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Wintergarten in Bielefeld

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Wer sich für den Bau eines Wintergartens entscheidet, erhält damit nicht nur einen Rückzugsort zur Erholung, sondern erweitert damit auch maßgeblich seine Wohnfläche. Da es sich bei der Errichtung eines Wintergartens um eine größere bauliche Maßnahme handelt, die mitunter genehmigungspflichtig ist, bedarf die Planung eines Wintergartens viel Sorgfalt und Geduld. 

Schnell kommt es hier aus Unwissenheit zu Fehlern, die sich im Nachhinein oft nur noch mit hohen Zusatzkosten und mit viel Aufwand ausgleichen lassen. Vor allem im Hinblick auf die Energieeffizienz hat sich in den letzten Jahren vieles auf dem Markt getan: Moderne Wintergärten sind dank gut isolierter Fenster mit Dreifachverglasung kein Heizwärmefresser mehr, sondern lassen sich genauso Energiekosten-arm beheizen wie das heimische Wohnzimmer.

Die richtige Planung eines Wintergartens in Bielefeld – Schritt für Schritt 

Optimal ist natürlich, wenn ein Wintergarten direkt beim Bau eines Hauses eingeplant wird. Dann lässt er sich passend in den Grundriss integrieren und alles ist „aus einem Guss“. Natürlich bringt ein Wintergarten zusätzliche Investitionen mit sich, dennoch ist ein Bau parallel zur Errichtung des Wohnhauses immer günstiger als ein nachträglicher Anbau.

Gut zu wissen: Die Investition in einen Wintergarten in Bielefeld lohnt sich aus vielen Gründen: Nicht nur erhöht dieser die Wohnqualität, auch ist eine Immobilie dann gleich um einiges mehr wert. Mittlerweile bieten die meisten Haushersteller Hausmodelle an, bei denen der Wintergarten gleich mit eingeplant wird.

Nutzungsmöglichkeiten eines Wintergartens

Ein wichtiger Aspekt ist, sich darüber Gedanken zu machen, wie der Wintergarten genutzt werden soll. Er lässt sich einerseits als Erweiterung des Wohnzimmers oder als zusätzliches Esszimmer zum gemütlichen Beisammensein dienen, andererseits bietet er sich auch als eine Art Gewächshaus für Pflanzen an. Ist Letzteres der Fall, ist die Beheizung nicht ganz so wichtig.

Dennoch sollte der Verwendungszweck bereits vor dem Bau feststehen, damit die Baustoffe entsprechend gewählt werden können. Die Arbeiten sollten dabei von einem Fachbetrieb ausgeführt werden, damit es nicht zu Baufehlern mit womöglich fatalen Folgen kommt. 

Diese Fehler drohen bei der Planung eines Wintergartens in Bielefeld 

Nicht selten geschieht es, dass beim Bau eines Wintergartens ein unpassender Standort gewählt wird. Auch die Dachneigung und das dafür verwendete Material spielen eine wichtige Rolle.

Fehlen noch dazu wichtige Elemente wie eine gute Dämmung, ein Fundament oder wird der falsche Bodenbelag verlegt, kann die Energieeffizienz darunter leiden – dann wird der Wintergarten zu einer Kostenfalle. Das Klima sollte gleichermaßen für Menschen als auch für die sich darin befindenden Pflanzen angenehm sein. 

Auf die richtige Ausrichtung des Wintergartens kommt es an 

Wichtig: Die Standortausrichtung des Wintergartens sollte nicht dem Zufall überlassen werden, da jede Himmelsrichtung individuelle Auswirkungen auf den Wohnbereich hat. Wird der Wintergarten auf der falschen Seite platziert, kann es sein, dass er sich nicht so nutzen lässt wie geplant.

Dennoch entscheiden sich die meisten Menschen für eine Ausrichtung des Wintergartens nach Süden hin: Hier genießt man viele Sonnenstunden – und das auch in den Wintermonaten. Allerdings ist eine Beschattung unabdingbar, denn im Sommer können die Temperaturen im Wintergarten unangenehm hoch werden. Eine effiziente Beschattung und gute Belüftung sind daher unerlässlich.

Möchte man sich ein Atelier oder einen Arbeitsplatz einrichten, ist eine Ausrichtung nach Norden hin optimal. Hier zeigen sich die Vorteile vor allem im Sommer, denn während es auf der Südseite schnell sehr warm werden kann, ist eine zusätzliche Beschattung auf der Nordseite oft gar nicht nötig. 

Wer gerne morgens im Wintergarten frühstücken möchte, sollte diesen nach Osten ausrichten. Diese Ausrichtung bringt auch den Vorteil mit sich, dass heiße Nachmittagsstunden im Sommer kein Thema sind. Für das gesunde Wachstum von Pflanzen sind die Lichtverhältnisse hier optimal. 

Eine Ausrichtung nach Westen hin gilt es möglichst zu vermeiden, denn vor allem in den Sommermonaten scheint die Sonne so lange in den Wintergarten, bis sie hinter dem Horizont verschwindet. Eine gute Belüftung oder vielleicht sogar eine Klimaanlage dürfen neben einer effizienten Beschattung nicht fehlen. 

Materialauswahl und Wärmedämmung – was bei der Planung des Wintergartens wichtig ist 

Ein wichtiger Bestandteil des Wintergartens ist die Verglasung, denn sie wird an mindestens zwei Seiten sowie für gewöhnlich auch beim Dach vorgenommen. Hier ist es zu empfehlen, sich für eine moderne Verglasung aus Wärmeschutzglas zu entscheiden, das aus zwei oder drei Schichten besteht. Es muss sich aus Sicherheitsgründen hierbei zwingend um Verbund-Sicherheitsglas handeln.

Darüber hinaus spielt auch die Konstruktion des Wintergartens eine nicht unwichtige Rolle, welche heutzutage aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen kann. Nach wie vor entscheiden sich viele Menschen in Bielefeld auf den Klassiker Holz, der aus wärmetechnischer Sicht auch eine gute Wahl ist. Eine Wintergartenkonstruktion aus Holz setzt sich für gewöhnlich aus mehreren verpressten und verleimten Holzbrettern zusammen, die eine hervorragende Tragfähigkeit und Stabilität bieten.

Ein Nachteil von Holz ist jedoch, dass es mit der Zeit verwittert und daher in regelmäßigen Abständen mit einer schützenden Lasur versehen werden sollte. Aus diesem Grund wählen viele Menschen inzwischen eine Kombination mit Aluminium, welche das Holz vor einer vorzeitigen Abnutzung schützt und die Stabilität erhöht. 

Alternativ dazu lässt sich Aluminium auch als alleiniger Werkstoff für die Konstruktion verwenden. Diese Variante ist allerdings für gewöhnlich teurer, dennoch bietet das Leichtmetall Vorteile: Es leitet Wärme hervorragend und bietet gemeinsam mit hochwertigem Glas eine gute Isolierung. Zudem sind die robusten, leicht zu reinigenden Oberflächen in allen Farbtönen erhältlich, sodass sich der Wintergarten perfekt an den Baustil des Hauses anpassen lässt.

Wann ist für den Wintergarten in Bielefeld eine Baugenehmigung erforderlich? 

Wer in Bielefeld einen Wintergarten errichten möchte, muss damit rechnen, dass für diese eine Baugenehmigung erforderlich ist. Zwar gibt es in einigen Bundesländern einheitliche Regelungen, meist legt jedoch jede Gemeinde selbst fest, ob eine Genehmigung nötig ist. Es ist daher anzuraten, sich zunächst bei der Kommune zu erkundigen. 

Wichtig ist, dass eine Baugenehmigung unbedingt vor Baubeginn des Wintergartens eingeholt wird. Ein Bau sollte in keinem Fall starten, ehe keine Erlaubnis von der Gemeinde vorliegt. Wird mit der Errichtung ein Fachbetrieb beauftragt, was für gewöhnlich auch der Fall ist, erkundigt sich dieser normalerweise selbst danach, ehe bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Es gibt sogar Fachbetriebe, welche die Beantragung einer Baugenehmigung für ihre Kunden übernehmen, was natürlich deutlich praktischer ist. 

Sofern in der eigenen Nachbarschaft in Bielefeld noch kein anderer Wintergarten gebaut worden ist, muss man damit rechnen, Besuch von einem Gutachter des Bauamts zu bekommen. Zwar dürfen in der Regel gemäß örtlicher Bebauungspläne Carports oder Garagen gebaut werden, doch bei Wintergärten ist häufig eine gesonderte Prüfung erforderlich.

Wichtig: Der guten Nachbarschaft wegen ist es anzuraten, dem Nachbarn ebenfalls von seinem Vorhaben zu erzählen, falls sich der Wintergarten nahe der Grundstücksgrenze befindet. Hier gibt es zwar ohnehin feste Regelungen hinsichtlich einzuhaltender Abstände, dennoch ist es klug, diesen zusätzlich darüber in Kenntnis zu setzen, damit er nicht überrascht wird.

Wann ist für einen Wintergarten in Bielefeld keine Baugenehmigung nötig? 

Es gibt spezielle Ausnahmen, in denen keine Genehmigung erforderlich ist, was natürlich auch Kosten spart. Dies gilt beispielsweise dann, wenn es sich nicht um einen Wintergarten, sondern um ein Gewächshaus handelt. Dieses muss laut Gesetz ein in sich geschlossener Raum sein, der primär dem Heranzüchten von Pflanzen dient.

Natürlich ist es nicht verboten, sich darin auch aufzuhalten und zum Beispiel eine Sitzgruppe hineinzustellen. Zur Sicherheit sollte man sich allerdings trotzdem beim zuständigen Gemeindeamt danach erkundigen. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und kann den Aufenthalt in seinem neuen Wintergarten dann auch voll und ganz genießen. 

Fördermöglichkeiten für Wintergärten 

Wintergärten lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen durch eine Förderung der KfW-Bank finanzieren – dies ist jedoch nur in Ausnahmefällen möglich, wie beispielsweise durch die Nachrüstung von energiesparenden Fenstern. Beim Bau eines neuen Wintergartens greift die Förderung zwar nicht, im Rahmen eines altersgerechten Umbaus des Wohnumfeldes jedoch schon.

In und um Bielefeld gibt es inzwischen eine breite Auswahl an Anbietern für Wintergärten für jedes Budget und jeden Baustil – wie zum Beispiel:

  • BioTrop
  • Mester
  • GEWE

Es ist ratsam, sich von verschiedenen Herstellern individuelle Angebote einzuholen, ehe man eine Entscheidung trifft. Nutzen Sie unseren Preisvergleich und verschaffen Sie sich vorab einen Kostenüberblick.

Wichtig: Wenn das Wohnumfeld barrierefrei gemacht werden soll, können Bauherren sich an entsprechende Behörden wenden, um die Förderungen zu beantragen. Dies muss jedoch zwingend vor dem Beginn baulicher Veränderungen erfolgen.

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