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Wintergarten Dresden

Beim Bau eines Hauses in Dresden gibt es viel zu berücksichtigen und zu planen, da ist es klar, dass Sie sich auf das Wesentliche beim neuen Zuhause konzentrieren. Später kommen Sie vielleicht auf die Idee, einen Wintergarten dazu zu bauen und fragen sich, wie das funktioniert. Ein wesentlicher Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Baugenehmigung, die in den meisten Fällen notwendig und gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Was ist ein Anbau bei einem Gebäude eigentlich?

Foto: Roland Spiegler / www.shutterstock.com

Wenn Sie einen Wintergarten errichten möchten, handelt es sich dabei grundsätzlich um einen Anbau. Doch vielleicht fragen Sie sich, was das genau ist und wie sich dieser definiert. Die Antwort ist einfach, denn sie ist gesetzlich geregelt. Wobei im Baurecht gerade zu diesem Punkt zahlreiche Texte vorhanden sind, womit die Beschreibung dann doch wiederum nicht so einfach ist.

Grundsätzlich geht es bei einem Anbau um die Erweiterung eines bereits bestehenden Gebäudes. Darunter kann unter Umständen auch der gewünschte Wintergarten fallen. Der Bau muss allerdings als selbstständig existierendes Gebäude konzipiert sein. Ob Anbau oder eigenständig im Garten stehend, damit Sie bei der Planung und Konstruktion alles richtig machen, sollten Sie einen Architekten beauftragen. Dieser hat für alle Belange die nötigen Vorkenntnisse und das entsprechende Fachwissen. Bereits im Vorfeld können Sie sich in Bezug auf die Baugenehmigung auch einige Gesetzestexte, unter anderem das Baugesetzbuch, die BauNVO oder die MBO und LBO bzw. das EnEV und das Nachbarrechtsgesetz durchlesen. Natürlich finden Sie auch im BGB Auskunft über alles zum Thema Baugenehmigung.

 

Notwendige Unterlagen für die Baugenehmigung

Wenn Sie die Vorbereitungen für den Bauantrag in Dresden treffen möchten, sollten Sie einige Unterlagen gleich parat haben. Denn zum entsprechenden Formular eines Bauantrags müssen Sie einige Dokumente beilegen. Unter anderem müssen Sie den Nachbar fragen, ob dieser mit der Errichtung Ihres Wintergartens einverstanden ist. Fixieren Sie das am besten schriftlich und legen das Dokument dem Antrag auf Baugenehmigung bei. Auch die Bauzeichnungen des geplanten Baus sind notwendig ebenso eine Bauberechnung und ein Lageplan. Letzteren holen Sie sich am besten beim Katasteramt.

Weitere Unterlagen für den Antrag auf Baugenehmigung sind technische Nachweise über Schallschutz und eventuell einen Wärmeschutz bzw. Standsicherheitsnachweise sowie ein Entwässerungsplan. Abhängig von der individuellen Baubehörde, die für die Genehmigung Ihres Wintergartens zuständig ist, benötigen Sie vielleicht noch einen Brandschutznachweis und detaillierte Angaben in Bezug auf das Heizungs- und Lüftungssystem. Bevor Sie sich an die Arbeit machen und all die Unterlagen beschaffen, lohnt sich ein Besuch bei Ihrem zuständigen Bauamt in Dresden. Dort tragen Sie Ihr Anliegen vor und lassen sich schriftlich bestätigen, welche Unterlagen in der Folge für die Baugenehmigung erforderlich sind.

 

Baugenehmigung ist Ländersache

Die Baugenehmigung für Wintergärten ist individuelle Ländersache. Damit kann auch nicht explizit für Deutschland gesagt werden, ob Sie eine behördliche Genehmigung zum Anbau benötigen oder nicht. Das erfahren Sie bei Ihrer zuständigen Kommune. Wichtig ist nur, dass Sie vor Baubeginn entsprechende Erkundigungen einholen und gegebenenfalls den Antrag auf Baugenehmigung stellen. Wenn Sie einen Fachbetrieb mit der Errichtung Ihres Wintergartens beauftragen, hilft Ihnen ein erfahrener und seriöser Anbieter auch mit der Antragstellung. Während einige hier nur nach der entsprechenden Genehmigung fragen, bieten andere sogar an, das Genehmigungsverfahren in Ihrem Namen durchzuführen.

 

In manchen Fällen erfolgt Ortsbesichtigung

Wenn es in Ihrer Nachbarschaft noch keinen Wintergarten oder einen ähnlichen Bau gibt, kann es sein, dass ein Mitarbeiter des Bauamts eine Ortsbesichtigung durchführt. Denn bei vielen Gemeinden ist im Bebauungsplan vorgesehen, dass zwar Garagen errichtet werden dürfen und vielleicht noch ein Pavillon im Garten. Doch für Anbauten ist oft an den entsprechenden Standorten kein Platz kalkuliert.

Zudem muss der Aspekt berücksichtigt werden, dass ein Wintergarten dem Nachbar einfach nicht gefällt und er aus diesem Grund gegen die Errichtung ist.

In diesem Zusammenhang macht es Sinn, ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn herzustellen und gewisse Dinge immer schriftlich festzuhalten. Wenn Sie bereits Streitigkeiten in Ihrem nachbarschaftlichen Umfeld haben, müssen Sie auch in Zusammenhang mit der Errichtung des Wintergartens mit zusätzlichem Streit rechnen. Grundsätzlich können Sie aber als Argument anführen, dass von einem Wintergarten keine unmittelbare Belästigung und Beeinträchtigung für den Nachbarn ausgeht.

 

Es gibt auch Fälle, in der keine Baugenehmigung erforderlich ist

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Auch wenn Gesetze eigentlich wasserdicht sind, gibt es immer wieder Ausnahmen und Lücken darin. So etwa können Sie durchaus in Ihrem Garten ein Gewächshaus errichten und sich darin aufhalten bzw. die Sonne genießen. Grundsätzlich sagt der Gesetzgeber nämlich, dass ein Gewächshaus ein in sich abgeschlossener Raum ist, in dem Sie Pflanzen züchten können. Doch wer sich die Konstruktion dieses Baus ansieht, stellt schnell fest, dass diese kaum mit der Stabilität eines professionellen Wintergartens mithalten kann. Damit ist ein Gewächshaus als Aufenthalts- und Relaxort eher ungeeignet.

Beachten Sie in jedem Fall, dass Sie die Baugenehmigung für Ihren Wintergarten vor dem Baubeginn einholen. Haben Sie den Zubau schon errichtet, können Sie auch nachträglich einen Antrag stellen. Dieser ist jedoch mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

Wintergarten Bremen

Für viele Häuser in Bremen bietet ein Wintergarten zahlreiche positive Aspekte. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal mit dem Gedanken auseinandergesetzt, diese zusätzliche Fläche, die für viele Zwecke verwendet werden kann, zu errichten. Doch neben den baulichen Maßnahmen sollten Sie keinesfalls auf die Baugenehmigung vergessen.

 

Der Begriff des Wintergartens ist streng definiert

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Der Wintergarten – das ist für viele ein zusätzlicher Raum, der viel Sonnenlicht bietet und für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt werden kann. Ein gemütliches Lesezimmer für die kalte Jahreszeit, der Aufbewahrungsort für die Pflanzen oder einfach ein Zimmer, in dem Sie die Sonnenstrahlen bei einem gemütlichen Aufenthalt genießen und viel Zeit verbringen können.

Doch es gibt auch eine offizielle Version, die vom Bundesverband Wintergarten e.V. stammt und auch in Bremen Anwendung findet. Diese lautet dahingehend, dass der Wintergarten ein Anbau bzw. Gebäudeteil ist, der überwiegend aus durchsichtigem Material gefertigt ist. Dieses wird von einer Trägerkonstruktion aus Metall oder Kunststoff bzw. Holz gehalten. Im Wintergarten können sich mehrere Personen – auch dauerhaft – aufhalten. Wenn Sie bei Ihrem Haus einfach einen großflächig mit Fenstern versehenen Anbau vornehmen, der auch ein Dach aufweist, ist dies nicht automatisch ein Wintergarten. Die Definition führt weiter aus, dass der Wintergarten auch beheizt werden darf, doch bei der Errichtung und Planung darauf zu achten ist, dass eine Wand des Anbaus direkt an das Hauptgebäude grenzt. Das Dach muss in der Lage sein, sowohl Wind als auch Regen und im Winter dem Schnee stand zu halten. Zudem muss ein festes Fundament vor dem Anbau des Wintergartens errichtet werden.

 

Baugenehmigung regional unterschiedlich

Wenn Sie einen Wintergarten anbauen möchten, ist in den meisten Fällen eine Baugenehmigung erforderlich. Die genaue Regelung ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Auch in Bremen gibt es eigene Regeln für den Bau eines Wintergartens. Ob Sie eine Baugenehmigung benötigen, erfahren Sie am besten bei der für Sie zuständigen Kommune. In jedem Fall ist dringend anzuraten, dass Sie entsprechende Informationen vor Baubeginn einholen. Das ist zwar mit etwas Aufwand und in den meisten Fällen mit dem Ausfüllen zahlreicher Formulare verbunden, doch Sie haben dann auch die rechtliche Sicherheit, dass mit Ihrem Wintergarten alles in Ordnung ist.

 

Beim Bauantrag auf die richtigen Dokumente setzen

Wenn Sie um die Baugenehmigung ansuchen, müssen Sie einen entsprechenden Antrag einreichen. Das kann schon für einen einfachen Wintergarten ein erheblicher Aufwand sein. Erkundigen Sie sich unbedingt, was Sie vor Ort und in Ihrer Region tatsächlich alles benötigen. Unterlagen, die für die Erteilung der Baugenehmigung in jedem Fall erforderlich sind, sind unter anderem die Bauzeichnungen des Wintergartens in mehrfacher Ausfertigung. Auch ein amtlich anerkannter Lageplan Ihres Grundstückes sollte dem Antrag beigelegt werden ebenso wie ein Lageplan von den Nachbargrundstücken. Dann füllen Sie noch die Baubeschreibung und den Bauantrag aus und legen eine statische Berechnung für Ihren Wintergarten sowie einen Erhebungsbogen für die Statistik bei.

 

Beim Wintergarten auf Architekten oder Bausätze setzen

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Wenn Sie sich entscheiden, für Ihren Wintergarten einen Architekten zu beauftragen, ist dies zwar mit Kosten verbunden, es bringt Ihnen jedoch auch Vorteile. Denn ein Architekt – noch dazu vielleicht einer, der in Ihrer Region ansässig ist – weiß um das Thema Baugenehmigung bestens bescheid und kennt sich auch mit der Anfertigung der notwendigen Pläne und Anträge aus. Damit sparen Sie am Ende Zeit und Aufwand, vor allem aber kann die Hilfe eines Architekten Fehler in der Antragstellung vermeiden.

Wenn Sie Ihren Wintergarten als fertigen Bausatz im Handel kaufen, müssen Sie diesen meist nur mehr im Legoprinzip zusammenfügen. In der Regel sind dann auch darin schon die notwendigen Pläne enthalten. Achten Sie beim Kauf auf diesen Aspekt, denn das kann Ihnen den Antrag für die Baugenehmigung wesentlich erleichtern.

 

Mit dem Freistellungsverfahren auf die Baugenehmigung verzichten

In manchen Regionen Deutschlands gibt es auch die Möglichkeit, mittels eines sogenannten Freistellungsverfahrens auf eine Baugenehmigung bei der Errichtung eines Wintergartens zu verzichten. Dazu muss Ihnen das zuständige Bauamt mitteilen, dass kein Verfahren zur Baugenehmigung eines Wintergartens notwendig ist. Beginnen Sie jedoch nicht mit dem Bau, bevor Sie nicht diese Bestätigung schriftlich als Dokument in Händen halten.

Es ist generell nicht ratsam, ohne Bewilligung durch das Bauamt einen Wintergarten zu errichten. Denn im schlimmsten Fall kann es vorkommen, dass Sie Ihren Wintergarten wieder abreißen müssen.

Zudem finden Sie vermutlich kein seriös agierendes Unternehmen, dass Ihnen Ihren Anbau so ohne weiteres errichtet. Denn passiert während des Baus ein Unfall oder verunglückt ein Arbeiter, muss der Bauherr mit einer Schadenersatzpflicht rechnen, die möglicherweise hohe Beträge ausmacht. Zudem muss er Strafe zahlen.

 

Ausnahmen, die keine Baugenehmigung benötigen

Das Sprichwort – keine Regel ohne Ausnahme – gilt auch für das Thema des Wintergartens. Denn auch Gesetze, die das Baurecht betreffen, haben so einige Lücken und weisen Tücken auf. So etwa können Sie in Ihrem Garten ohne weiteres ein Gewächshaus errichten, ohne dass Sie dafür eine Baugenehmigung benötigen. Sie dürfen sich auch anschließend in diesem Zubau aufhalten und die Sonne genießen. Laut Gesetz ist ein Gewächshaus ein in sich abgeschlossener Raum, in dem Sie Pflanzen züchten können. Allerdings ist auch für Laien auf den ersten Blick erkennbar, dass die Konstruktion eines Gewächshauses im Gesamten nicht im mindestens die Stabilität eines Wintergartens, der professionell errichtet wurde, aufweisen kann. Damit ist es als Relax- und Aufenthaltsort wohl eher ungeeignet.

 

Kleine Tipps, damit alles seine gesetzliche Richtigkeit hat

Wenn Sie Ihren Wintergarten bereits errichtet haben und dafür keine Baugenehmigung eingeholt haben, ist zu empfehlen, dass Sie dies nachholen. Meist ist dies zwar schwieriger, da bei einem bereits bestehenden Gebäude sämtliche Bestimmungen erfüllt werden müssen, doch viele Bauämter zeigen sich bei einer freiwilligen Meldung und einer damit nachträglich eingebrachten Baubewilligung sehr zugänglich. Dann können Sie sich das Einverständnis und die Genehmigung im Nachhinein holen und Ihren Wintergarten ab diesem Zeitpunkt ohne schlechtes Gewissen genießen.

Zweistöckiger Wintergarten – Welche Kosten kommen auf mich zu?

Wintergärten erfreuen sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Mittlerweile sind diese auch in vielfältigen Ausführungen erhältlich. Noch weniger bekannt ist dabei ein Wintergarten, der zweistöckig ist. Auf diesem steht Ihnen für den Aufenthalt oder die Lagerung Ihrer Möbel und Pflanzen sehr viel Raum zur Verfügung. Heute gibt es auch etliche Firmen, die Ihnen einen solchen Wintergarten zur Verfügung stellen. Allerdings sollten Sie davon absehen, sich für das erstbeste Angebot zu entscheiden.

 

Dadurch zeichnet sich ein zweistöckiger Wintergarten aus

Foto: Vacancylizm / www.shutterstock.com

Die Konstruktion verfügt neben einem ebenerdigen Bereich über ein zusätzliches Geschoss, welches sowohl über den Wintergarten als auch über eine Verandatür, die sich im oberen Stockwerk Ihres Eigenheims befindet, begehbar sein kann. Im Inneren des Raumes ist zumeist eine Treppe angebracht, welche die beiden Geschosse des Gartens miteinander verbindet.

Viele Personen entscheiden sich bei dieser Art von Wintergarten dafür, den einzelnen Stockwerken unterschiedliche Funktionen zukommen zu lassen. So dient das obere Geschoss oft der Erweiterung des Wohnraums, während der untere Bereich in vielen Fällen als Stauraum für die Bepflanzung oder als Wellnessbereich zum Einsatz kommt. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich in diesem Kontext Infrarotkabinen. Diese finden aufgrund ihrer kompakten Machart auch in einem Wintergarten leicht Platz. Damit das untere Stockwerk nicht zu dunkel ausfällt, entscheiden sich viele Menschen dafür, beim Boden im oberen Geschoss zu transparenten Materialien zu greifen. Mit begehbarem Glas wird dafür gesorgt, dass das Tageslicht selbst bis in die untere Etage durchdringt.

 

Mit diesen Kosten müssen Sie bei einem zweistöckigen Konstrukt rechnen

Die Ausgaben richten sich einerseits nach der Größe und andererseits nach der Dämmung des Wintergartens. Natürlich spielt auch die Wahl des Materials eine wichtige Rolle.

Da ein Wintergarten, der zweistöckig ist, zumeist etwas größer ausfällt, müssen Sie bei diesem auch mit höheren Ausgaben rechnen.

Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie beide Stockwerke so konstruieren lassen wollen, dass diese Platz für Möbel bieten und damit als Aufenthaltsraum zur Verfügung stehen.

Etwas höhere Ausgaben entstehen auch dann, wenn der Wintergarten, der obendrein zweistöckig ist, das ganze Jahr über nutzbar sein soll. Diese muss nämlich nicht nur ausreichend gedämmt, sondern gleichermaßen beheizt werden. Viele Anwender entscheiden sich hier für eine Fußbodenheizung. Diese hält das untere Geschoss, das zumeist nicht so viel Sonnenlicht abbekommt, warm, während sich die Kosten in Grenzen halten. Eine Alternative stellt die Infrarotheizung dar – diese lässt sich nach Bedarf aktivieren und Ihren Bedürfnissen anpassen.

 

In diesen Varianten ist ein zweistöckiger Wintergarten erhältlich

Heutzutage ist ein Bauwerk dieser Art in den verschiedensten Variationen zu haben. Auf diese Weise lässt sich für so gut wie jeden Geschmack ein passender Wintergarten finden. Damit Sie sich für ein Modell entscheiden, das Ihren Anforderungen zur Gänze gerecht wird, sollten Sie sich im Vorfeld genauestens über die Auswahl informieren.

In Bezug auf die Konstruktion von einem Wintergarten, der zweistöckig ausfällt, erfreuen sich Holz, Glas und Aluminium großer Beliebtheit. Erstgenanntes Material kommt vor allem in den Innenräumen zum Einsatz. Dieses erweist sich nämlich nicht nur als stabil, sondern ist außerdem sehr dekorativ. Auch Glas erfreut sich wegen seiner transparenten Struktur großer Beliebtheit – zudem lässt sich dieses nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich gut einsetzen. Als Vorteil erweist sich bei jenem Material die Tatsache, dass sich dieses sehr leicht reinigen lässt. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass der Wintergarten auch dann, wenn er zweistöckig und damit größer ausfällt, sein neuwertiges Aussehen über einen längeren Zeitraum hinweg behält. Zu guter Letzt ist noch das Aluminium zu erwähnen. Dieses stellt in vielen Wintergärten das tragende Element dar. Im Gestell verleiht das Material der Konstruktion ein hohes Maß an Stabilität und sorgt dafür, dass dieses selbst intensiven Belastungen gut standhält.

 

Wem ist ein zweistöckiger Wintergarten zu empfehlen?

Generell können etliche Personen von einem Wintergarten, der zweistöckig konstruiert ist, profitieren. Allerdings ist ein Bauwerk dieser Art in erster Linie bei mehrstöckigen Häusern sinnvoll. In diesem Kontext ist anzumerken, dass ein solches Konstrukt mehr Fläche zum Verweilen bietet. Wenn Sie Ihren Wohnraum also gerne erweitern würden, ist ein zweistöckiger Wintergarten die richtige Wahl für Sie. Doch auch dann, wenn Sie Ihre Terrasse das ganze Jahr über genießen wollen, können Sie zu einem Konstrukt, das zweistöckig ist, greifen.

Vorteile

Nachteile

  • mehr Stauraum
  • im oberen Stockwerk ist die Aussicht schöner
  • es ist eine bessere Raumaufteilung möglich
  • Geschosse sind vielfältig nutzbar
  • Kosten fallen im Vergleich höher aus

 

So können Sie bei der Realisierung eines zweistöckigen Wintergartens Geld sparen

Mit ein wenig Geschick müssen Sie nicht unbedingt tief in die Tasche greifen, um sich den Traum von einem Wintergarten, der zweistöckig ausfällt, verwirklichen zu können. Am besten überlegen Sie sich im Vorfeld, über welche Eigenschaften das Bauwerk verfügen muss und in welchen Bereichen Sie dazu bereit sind, Einsparungen zu tätigen. Dabei kann es ratsam sein, ein Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Eine Fachkraft kann Ihnen wertvolle Tipps dazu geben, worauf Sie bei der Anschaffung eines Wintergartens und bei der Planung des Baus zu achten haben.

Foto: Africa Studio / www.shutterstock.com

Einen wichtigen Stellenwert hat in diesem Kontext auch die Auswahl des Anbieters, der Konstrukte, die zweistöckig sind, baut. Mittlerweile haben Sie diesbezüglich eine große Auswahl – dies macht die Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen aber nicht unbedingt leichter. Aus diesem Grund sollten Sie im Voraus mehrere Firmen und deren Wintergärten miteinander vergleichen. Lassen Sie sich diesbezüglich am besten mehrere Angebote zuschicken. Auf diese Weise können Sie sich leicht ein Bild über das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Unternehmen verschaffen. Des Weiteren empfiehlt es sich, das Gespräch mit den einzelnen Anbietern zu suchen.

Fazit – ist der Kauf eines Wintergartens zu empfehlen?

Abschließend ist zu sagen, dass sich der Bau eines zweistöckigen Wintergartens durchaus lohnen kann – Voraussetzung ist natürlich, dass Sie über die benötigten finanziellen Mittel verfügen. Auch sollten Sie das Bauprojekt bereits während der Planung bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Eigenheim abstimmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie dieses das ganze Jahr über als Aufenthaltsraum nutzen wollen. Bedenken sollten Sie außerdem, dass Sie bei einem Wintergarten, der zweistöckig ist, etwas mehr in dessen Einrichtung investieren müssen – schließlich werden Möbel hier nicht nur im unteren, sondern gleichermaßen im oberen Geschoß platziert.

Was kostet ein Wintergarten pro qm?

Wollen Sie auch bei kalten Temperatur oder Regen etwas von Ihrem Garten haben? Ein Wintergarten ist hierfür eine optimale Lösung. Durch die großen Glasflächen können Sie das Tageslicht optimal nutzen. Durch eine hochwertige Dämmung ist die Temperatur stets angenehm.

Die Preise für Untergärten variieren zwischen 5.000 und 35.000 Euro. Grundsätzlich gilt: Je wärmer der Wintergarten, desto kostspieliger die Anschaffung und der Betrieb.

 

 

Die Materialkosten sind hier ausschlaggebend. Eine Investition in hochwertige Materialien lohnt sich jedoch an dieser Stelle, da Dämmwirkung und Haltbarkeit dadurch deutlich verbessert werden.

Kosten für einen Wintergarten

In der Tabelle finden Sie eine preisliche Übersicht für einen Wintergarten. Natürlich hat die Größe des Wintergartens einen deutlichen Einfluss auf die Kosten. Die Kostenbeispiele wurden auf Wintergarten mit einer durchschnittlichen Größe zwischen 10 und 25 m² bezogen:

Bezeichnungungefähre Kosten
Genehmigungen und Formalitäten400,- bis 600,- Euro
Fundament1.300,- bis 5.500,- Euro
Montage2.000,- bis 6.000,- Euro
Heizung (wenn nicht vorhanden)2.500,- bis 5.000,- Euro
Belüftung200,- bis 2.000,- Euro
Beschattung2.000,- bis 3.500,- Euro

Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte. Mögliche Extras wie Farbe, Dreifachverglasung, selbstreinigendes Glas oder eine Sonnenschutzverglasung sind davon ausgenommen. Beliebte Sonderausstattungen sind außerdem elektrische Markisen, isolierte Aluminiumprofile und Walzenlüfter.

Arten von Wintergärten im Überblick

Damit Sie Ihren Wintergarten auch in der kalten Jahreszeit genießen können, ist es von großem Vorteil eine Heizung zu montieren. Dank hochwertiger Isolierung ist erstaunlich wenig Heizenergie nötig um für wohnliche Temperaturen zu sorgen. Dabei bietet sich als Wärmequelle insbesondere eine Fußbodenheizung, Kamin– oder Kachelofen an.

 

Wintergärten teilt man in der Regel in drei Kategorien ein: kalte Wintergärten, mittelwarme Wintergärten und warme Wintergärten, welche man auch als Wohnwintergärten bezeichnet.

  • Ein kalter Wintergarten ist recht einfach zu aufgebaut, da er nicht beheizt wird und somit mit einer verhältnismäßig einfachen Dämmung auskommt. Eine leichte Isolierung ist zu empfehlen um den Wintergarten im Sommer vor übermäßiger Hitze zu schützen und ihn auch an milden Wintertagen nutzen zu können.

Besonders bei Pflanzenliebhabern sind kalte Wintergärten beliebt da sie in den Wintermonaten gerne zur Unterstellung winterharter Pflanzen genutzt werden. Es ist möglich die Temperaturen bei über 12 °C zu halten.

  • Warme Wintergärten sind deutlich aufwendiger in der Bauweise. Das liegt unter Anderem daran, dass sie thermisch getrennte Profile, eine ausreichende Isolierung und eine Wärmeschutzverglasung benötigen. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Isolierung den Anforderungen der Energieseinpar-Verordnung entsprechen.

Je wärmer der Wintergarten sein soll, desto hochwertiger muss auch die Dämmung sein.

  • Ein mittelwarmer Wintergarten ist zwar grundsätzlich beheizt. Als Wohnraum ist er in den Wintermonaten jedoch meist zu kühl und ist eher für kurzen Aufenthalt geeignet. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen im Winter bis zu 19 °C. Auch mittelwarme Wintergarten eignen sich zur Überwinterung von Pflanzen.

 

Ein warmer hat einen großen Vorteil: er kann über das ganze Jahr als Wohnraum genutzt werden. Im Durchschnitt können Sie Temperaturen um 20 °C aufrechterhalten. Aus diesem Grund eignet er sich auch für exotische Pflanzen.

Kostenübersicht für die Konstruktion (inkl. Dämmung und Verglasung) nach Wärme

Art des Wintergartensungefähre Kosten
kalter Wintergartenab 8.000,- Euro
mittelwarmer Wintergartenab 10.000,- Euro
warmer Wintergartenab 15.000,- Euro

Alle Preise sind grobe Richtwerte und können individuell abweichen.

Die verschiedenen Materialien für den Wintergarten

Die Materialien, die für Ihren Wintergarten verwendet werden sind nicht nur für die spätere Optik von Bedeutung sondern haben auch Einfluss auf die Energieeffizienz. Die verschiedenen Materialien haben jeweils Vor- und Nachteile:

Materialoptionen für die Trägerkonstruktion:

 

Kunststoff ist das preisgünstigste Material, welches für den Bau der Trägerkonstruktion eingesetzt werden kann.

  • Seine Vorteile sind dessen Leichtigkeit und Witterungsbeständigkeit. Die Pflege ist mit geringem Aufwand verbunden. Kunststoff wirkt zusätzlich wärmedämmend.
  • Ein Nachteil von Kunststoff ist die Instabilität, denn er hält keinem besonders hohen Belastungen stand. UV-Einstrahlung kann die Struktur und Farbe des Stoffes verändern.
  • Eine Verstärkung durch Stahl wird empfohlen. Dies ist jedoch nur bei kleinen Wintergärten möglich.

Aluminium ist ein weiteres beliebtes Material für die Konstruktion von Wintergärten.

  • Die Vorteile liegen vor allem in der Langlebigkeit und hohen Witterungsbeständigkeit. Hohe Tragfähigkeit ist gegeben obwohl es sich um ein sehr leichtes Material handelt.  Wintergartenkonstruktionen sind aufgrund der hohen Belastbarkeit und Flexibilität in nahezu allen Größen realisierbar.
  • Ein Nachteil von Aluminium ist dessen guten Wärmeleitfähigkeit.  Eine schlechte Energieeffizienz ist oft die Folge. Eine beliebte Lösung ist die Aluminium Profile mit zusätzlichen Elementen aus Kunststoff Elementen zur Wärmedämmung auszustatten.
  • Aluminium ist des Weiteren deutlich teurer als Kunststoff-oder Holzkonstruktionen.

Holz ist ein weiteres Material, welches für den Bau von Wintergärten verwendet werden kann.

  • Diese liegen preislich in der Regel zwischen den Varianten aus Kunststoff und Aluminium. Je nach Verarbeitung und Qualität des Materials, hat Holz auch gute eine Tragfähigkeit.
  • Zu den hervorragenden Isoliereigenschaften kommt hinzu, dass es sich um einen natürlichen und nachhaltigen Rohstoff handelt, der auch positiven Einfluss auf die Energieeffizienz hat.
  • Ein natürliches Ambiente ist ein schöner Nebeneffekt bei der Verwendung von Holz.
  • Bei der Verwendung von Holz als Material für Ihren Wintergarten ist der hohe Pflegebedarf zu beachten.

Anders, als bei Kunststoff- und Aluminium, ist der Bedarf an Pflege hier sehr groß. Je nach Witterung und Umwelteinflüsse, ist eine regelmäßige Kontrolle auf Schäden und Wartung des Konstruktion notwendig. Um Schäden durch ein feuchtes Raumklima vorzubeugen, ist es notwendig, den Wintergarten täglich zu lüften.

Der Anstrich mit speziellen Pflegemitteln, Lacken oder Lasuren erfolgt für gewöhnlich im Abstand von mehreren Jahren. Dies richtet sich selbstverständlich nach den Witterungsbedingungen und dem Zustand des Wintergartens.

Wintergarten Verglasung

Den besonderen Charme bekommt ein Wintergarten erst durch seine Verglasung. Auf diese grundsätzlichen Dinge sollte Sie bei der Planung achten:

Der g-Wert und U-Wert spielt gleichermaßen eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Fenster

  • Mit Hilfe des g-Wertes kann man bestimmen wie viel Sonnenenergie durch die Glasscheiben Ihres Wintergartens eindringen.Je höher der g Wert ist, desto mehr heizt die Sonnenenergie Ihren Wintergarten. Im Winter erspart das Heizenergie, im Sommer heizt sich der Wintergarten teilweise zu sehr auf.
  • Der U-Wert hingegen steht für die Energie, die durch das Glas, an die Außenwelt abgegeben wird. Vergleichbar ist dies mit dem Dämmwert. Je Höher der Wert desto niedriger ist der Verlust an Wärmeenergie nach Außen.

Auch bei der Verglasung selber sind verschiedene Materialien erhältlich. Optional können Wärmedämmgläser, Acrylglasscheiben oder verschiedene Funktionsgläser eingebaut werden. Zu diesen zählen unter anderem Heizglas, Vogelschutzglas, eine Dachverglasung mit Selbstreinigungsfunktion und eine Schallschutzverglasung.

  • Bei einer Überkopfverglasung des Wintergartens sind besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten: Nur der Einbau von Verbundsicherheitsglas ist an dieser Stelle zulässig, denn das Spezialglas wird durch reißfeste Folien verstärkt, die vor Glasbruch schützen.

Beim Bau Ihres Wintergartens sollten Sie die Kombination aus verschiedenen Materialien in Erwägung ziehen um die jeweiligen Vorzüge der Werkstoffe zu nutzen.

Kostenübersicht für die Konstruktion (inkl. Dämmung und Verglasung) nach Material

Konstruktionartungefähre Kosten
Kunststoffkonstruktion5.000,- bis 12.000,- Euro
Aluminiumkonstruktion10.000,- bis 23.000,- Euro
Holzkonstruktion10.000,- bis 15.000,- Euro
Holz-Aluminium-Konstruktion15.000,- bis 35.000,- Euro

Alle Preise sind grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können abweichen.

 

Worauf Sie sonst noch achten sollten:

Neben einer Heizung für die kalte Jahreszeit ist auch ein Schutz vor übermäßiger Sonne gegen Überhitzung zu empfehlen.

Hierfür sind im Außenbereich Markisen und im Innenbereich Plissees, Rollos oder Baldachine effektive Optionen. 

Für die Abendstunden sind Lichtinstallationen nötig um den Wintergarten auch nach Sonnenuntergang nutzen zu können.

Vor Beginn des Baus müssen Sie sich unbedingt eine Baugenehmigung einholen und in manchen Fällen ist auch die Genehmigung durch die unmittelbaren Nachbarn einzuholen.

GLALUM – Anbieterprofil, Bewertungen & Erfahrungen

1. Firmengeschichte

Den Anfang begründet der Gedanke, Qualität ein neues Gesicht zu geben und mit dem Bau und Vertrieb erstklassiger Glasarchitektur die Wohnqualität entscheidend zu verbessern.
So entstand aus einem Zusammenschluss von Enthusiasten und ambitionierten Zielen am 01. Oktober 2007 ein neues Unternehmen. Der Name GLALUM bildet dabei nicht nur eine Verknüpfung der beiden Worte Glas und Aluminium, er bedeutet mehr: GLALUM steht für Lebensqualität.

Das von GLALUM angebotene Produktsortiment, bestehend aus Wintergärten, Überdachungen, Fenster, Türen und Fassaden deckt die komplette Bandbreite an Möglichkeiten ab, um Ihrem Wunsch nach individueller, anspruchsvoller und lichtdurchfluteter Architektur gerecht zu werden.

Die Firma GLALUM Glas & Aluminium GmbH existiert seit 2007 und fertigt neben Wintergärten und Terrassendächer auch Fenster & Türen.

Während fortwährender Bemühungen unsere Leistungen zu optimieren, richtete sich der Blick auf die GEMILUX Wintergärten, einer Institution für den Bau von Wintergärten und Überdachungen. Geprägt von einem über Jahrzehnte gewachsenen Knowhow, einem bekannten Namen und exzellentem Qualitätsbewussten, zeigten wir ernsthaftes Interesse an Unternehmensteilen.
Als sich der Moment ergab, die GEMILUX-Kompetenzen zu übernehmen, zögerten wir nicht lange. Mit der Integration der Marke GEMILUX, qualifiziertem Personal und dem patentierten GEMILUX-Profilsystem stehen wir für die Fortführung einer seit 1969 gewachsenen Tradition.

2. Produkte

Die Firma GLALUM fertig Wintergärten und Terrassendächer aus Glas & Aluminium.
Geschützt vor Witterungseinflüssen bieten Ihnen GLALUM-Wintergärten eine sinnliche und behagliche Atmosphäre, in der selbst gewöhnliche Augenblicke zu etwas Besonderem werden. Durch die individuelle Realisierung passen sich unsere Wohnwintergärten optimal den Gegebenheiten an. Unzählige Gestaltungsmöglichkeiten in Verbindung mit herausragender Qualität werden dabei jedem architektonischen Anspruch gerecht. Ganz gleich, ob im klassischen Stil oder modern, ein- oder mehrgeschossig, die anspruchsvolle Glasarchitektur wird Sie begeistern.

Auf Wunsch bieten Ihnen GLALUM-Terrassendächer viel mehr als Schutz vor Regen. So wird z. B. dank einer teilweisen Festverglasung der Seiten oder Schiebe-Schwenk-Anlagen (Ganz-Glas-Faltwände),die je nach Bedarf großflächig geöffnet bzw. geschlossen werden können, selbst Unwetter zur Nebensache.
Zusätzlich können wir Ihre Überdachung konstruktiv dahingehend auslegen, dass ein nachträglicher Ausbau zum Wohnwintergarten problemlos möglich ist.

Produktübersicht
 Wintergarten
 Terassenüberdachung
 Fenster & Türen
 Carports

3. Service

Die Firma GLALUM legt viel Wert auf Service. Um auf individuelle Wünsche einzugehen, bietet die Firma deshalb einen bedarfsorientierten Service, sowie maßgeschneiderte Lösungen die Qualität, Design, Funktion und Sicherheit aufs angenehmste miteinander verbinden.
Für langanhaltende Wertstabilität steht neben Service auch die Qualität im Vordergrund. Das beginnt bereits bei der Entwicklung, über die Fertigung und Montage, bis hin zum Service und einem bereichsübergreifenden Qualitätsmanagement.

Die Firma GLALUM freut sich auf die Aufgabe, auch Ihre Erwartungen zu erfüllen.

4. Kontakt

GLALUM Glas + Aluminium GmbH
Uferstraße 70
32657 Lemgo

Web: Glalum.de

Wintergarten Bausatze

 

Für viele Menschen ist ein Wintergarten die Erfüllung eines Traums – doch dieser ist natürlich alles andere als günstig. Schnell kostet ein professionell, von einer Fachfirma entworfener und gebauter Wintergarten ab 10.000 Euro. Dieses Budget hat nicht jeder zur Verfügung. So gibt es die Alternative, sich stattdessen für einen Wintergarten Bausatz zu entscheiden, was eine deutlich günstigere Lösung ist. Diese kann bis zu 3.000 Euro an Kosten einsparen, dennoch sollte man wissen, worauf man sich einlässt: Ein Bausatz-Wintergarten benötigt mehrere Tage, bis er fertig aufgebaut ist. Auch ist es von Vorteil, wenn man dafür handwerkliches Geschick mitbringt und Unterstützung von weiteren Personen bekommt.

1. Der Wintergarten als Bausatz – was zeichnet ihn aus?

Ein Wintergarten-Bausatz eignet sich für jeden, der handwerklich begabt ist und sich dazu in der Lage fühlt, einen Wintergarten selbst errichten zu können. Dabei handelt es sich um fertige Systeme, die mit vorgefertigten Teilen und einer verständlichen Anleitung geliefert werden. So ist die Montage auch dann möglich, wenn man kein Profi ist. In der Regel sind dies Konstruktionen aus Holz, doch auchAluminium– undKunststoff-Wintergärten sind inzwischen weit verbreitet. Errichtet man seinen Wintergarten auf einer Terrasse, benötigt man zudem noch nicht einmal ein Fundament dafür.

Nicht wenige Häuslebauer scheuen sich auch vor dem Umgang mit den doch teilweise sehr großen Glasscheiben – doch dies ist gar nicht nötig. Denn es handelt sich dabei zumeist um Verbundsicherheits-Isolierglas, welches bereits nach Maß zugeschnitten ist und praktisch nur noch nach Anleitung eingesetzt und fixiert werden muss. Eine Alternative dazu ist, das Dach des Wintergartens mit Stegplatten zu decken. Diese sind aus Polycarbonat gefertigt, halten sogar Hagel und hohen Temperaturen stand, wehren UV-Strahlung ab und sind allgemein äußerst robust.

Grundsätzlich weisen Stegplatten ein deutlich geringeres Gewicht als Glas auf und besitzen zudem eine höhere Stabilität. Somit kann Material in größerer Fläche verlegt werden, ohne dass stabilisierende Streben dazwischen eingefügt werden müssen – was wiederum die Kosten reduziert. Dennoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Stegplatten nicht komplett transparent sind wie normales Glas und die Sicht etwas trüben, so als blicke man durch einen leichten Schleier.

Im besten Fall kann der Bausatz vom Hersteller direkt zum Ort, wo der Wintergarten schließlich auch errichtet werden soll, geliefert werden. So kann man schon beim Ausladen die einzelnen Teile sortieren und entsprechend aufteilen bzw. sich vom Lieferant erklären lassen. Auf diese Weise spart man sich viel Aufwand.

Jeder seriöse Händler, der einen Wintergarten Bausatz anbietet, informiert seine Kunden im Vorfeld genau über die Planung, die Lüftung, Heizung, Beschattung, den Ausbau und über weitere mögliche Extras des Wintergartens. Unverzichtbar ist eine verständliche Anleitung für den Aufbau, in der Schritt für Schritt genau erklärt wird, wie man vorgehen muss. Etwas handwerkliches Geschick ist natürlich ein klarer Vorteil – macht man hier als Heimwerker Fehler, muss man sich darüber im Klaren sein, dass jegliche Garantieansprüche erlöschen und Schäden selbst bezahlt werden müssen. Bedenken Sie auch, dass die Elektrik oder auch die Beheizung des Wintergartens stets von einem Profi ausgeführt werden sollten.

2. Der Wintergarten zum Selbstbau – was man außerdem darüber wissen sollte

Sehr beliebt sind inzwischen sogenannte „Klicksystem-Wintergärten“, bei denen selbst ungeübte Hobby-Heimwerker keine Probleme beim Aufbau haben sollen, da die Konstruktion sozusagen nur noch zusammengefügt werden muss.
Bedenken Sie allerdings dennoch, dass auch für die Errichtung eines Wintergarten Bausatzes unter Umständen eine Genehmigung der örtlichen Behörde eingeholt werden muss, damit der Bau überhaupt stattfinden darf. Erst danach sollte man mit dem Bau beginnen und die Details planen.

Beim eigentlichen Zusammenbau setzen die meisten Hersteller auf eine simple Verbindungstechnik, bei der die einzelnen Elemente eingelassen und dann verschraubt werden. Danach lassen sich die Hölzer in ihren Einzelteilen zusammenstecken – ein klassisches Baukastensystem. Sollen noch zusätzlich Türen und Fenster eingesetzt werden, sind diese automatisch im Bausatz vorgeplant, so dass sie später gemeinsam mit den Fensterscheiben fixiert werden.

Zum Auflegen der Glasscheiben existieren verschiedene Vorgehensweisen. Eine Variante, die in der Regel auch die einfachste ist, arbeitet mit einem sogenannten Auflagegummi, auf dem man die Holzteile platziert. Danach werden die Scheiben aufgebracht und fixiert. Bei der zweiten Variante schraubt man Auflageprofile aus Aluminium – oder auch aus Kunststoff – als Auflage für das Glas auf die Konstruktion aus Holz. Die Fixierung ist bei beiden Methoden identisch, hier halten Glasklemmprofile die Scheiben in der richtigen Position.
Zum Schluss lassen sich zudem Abdeckprofile, die aus Aluminium bestehen, per Klicksystem anbringen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass ein Wintergarten als Bausatz ganz ohne Zweifel eine der kostengünstigsten Variante ist, um sich den Traum vom Wintergarten am eigenen Haus erfüllen zu können. Allerdings sollte man sich trotzdem darüber im Klaren sein, dass Extras oft nicht möglich sind, da der Wintergarten zumindest zu einem großen Teil fest vom Hersteller geplant und konstruiert ist. Hier wäre es dann geeigneter, bei Sonderwünschen einen eigenen Entwurf von einer Fachfirma planen zu lassen.

Vorteile und Nachteile

Kostengünstige alternative

macht man als Heimwerker Fehler, muss man sich darüber im Klaren sein, dass jegliche Garantieansprüche erlöschen und Schäden selbst bezahlt werden müssen.
Eine zu hohe Qualität sollte man nicht erwarten.

Man benötigt Handwerkliches Geschick.

Hersteller & Anbieter aus Mecklenburg-Vorpommern

Wintergarten Hersteller & Anbieter aus Mecklenburg-Vorpommern