Wintergarten Angebote vergleichen | Wintergarten-Vergleich.de

Was kostet ein Kaltwintergarten?

Kaltwintergärten ohne Wärmedämmung und Isolierverglasung verursachen bei einer mittleren Größe um 30 Quadratmeter und einfacher Ausführung Kosten zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Höherwertige Kaltwintergärten aus langlebigen und widerstandsfähigen Materialien und mit Verbundsicherheitsglas kosten zwischen 25.000 und 50.000 Euro.

Wichtiger als der Anschaffungspreis sind allerdings die Gesamtkosten über den Nutzungszeitraum einschließlich Reparaturen, Wartung und Erneuerung. Langfristig betrachtet haben Sie mit der hochwertigen Variante weniger Reparaturkosten und mehr Freude an dauerhaft klaren Scheiben.

Kaltwintergarten zum Überwintern von Pflanzen
Kaltwintergarten zum Überwintern von Pflanzen



Was kostet ein Wohnwintergarten?

Wohnwintergärten mit Wärmedämmung und Isolierverglasung kosten bei einer mittleren Größe um 30 Quadratmeter bei einfachster Ausführung zwischen 25.000 und 35.000 Euro. Qualitativ hochwertige Wohnwintergärten, beispielsweise aus Aluminium mit Mehrfach-Sicherheitsverglasung, liegen meist zwischen 35.000 und 100.000 Euro.

Allerdings kommt es vor allem auf die Gesamtkosten über den Nutzungszeitraum einschließlich Reparaturen, Wartung und Erneuerung an. Hier kann sich die teurere Bauausführung langfristig als günstigste Variante herausstellen, da hochwertige Materialien Hagel und Schneelasten Stand halten.

Auch in Hinblick auf die Heizkosten sind hochwertige Wintergärten mit professioneller Wärmedämmung langfristig preisgünstiger.

Wohnwntergarten
Wohnwintergarten

Wintergarten Hannover

Wintergarten im Orangerie-Design
Wintergarten im Orangerie-Design

Mehr und mehr Menschen entscheiden sich in Hannover für den Bau eines eigenen Wintergartens. Dieser bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Einerseits lässt sich dadurch die Wohnfläche erweitern, andererseits hat man auch im Winter das Gefühl, im Freien zu sitzen. Ausgestattet mit Pflanzen und einer gemütlichen Sitzgruppe schafft man sich so eine Erholungsoase, die einen wunderbaren Ersatz für den Garten darstellt.

Was es beim Bau eines Wintergartens zu beachten gilt und welches Modell das richtige ist, stellen wir im nachfolgenden Ratgeber genauer vor.

Der Wintergarten in Hannover: Nie ohne Baugenehmigung

Mit der Baugenehmigung auf der sicheren Seite

Unter Umständen kann für den Bau eines Wintergartens eine Baugenehmigung anfallen, was sowohl in Hannover als auch in anderen Städten und Gemeinden in Niedersachsen stets individuell festgelegt wird.

In keinem Fall sollte mit der Errichtung eines Wintergartens begonnen werden, bevor eine Genehmigung vorliegt bzw. deren Notwendigkeit geprüft worden ist.

Denn im schlimmsten Fall kann es zu einem Bußgeld sowie zu einem gezwungenen Abbau des Wintergartens kommen.

Dieses Risiko sollte man nicht eingehen. Erkundigen Sie sich daher unbedingt im Vorfeld bei der entsprechenden Behörde, ob eine Genehmigung erforderlich ist.

Selbst bauen oder vom Profi? Die verschiedenen Möglichkeiten für den Wintergarten-Bau

Kaltwintergarten zum Überwintern von Pflanzen
Kaltwintergarten zum Überwintern von Pflanzen

Der Bau eines Wintergartens in Hannover bedarf einer umfassenden Planung. Zunächst steht der Bauherr vor der großen Frage, ob er die Errichtung selbst vornehmen oder von einem Fachmann durchführen lassen möchte.

Günstiger ist es sicherlich, einen Eigenbau anzustreben, da sich die Materialien individuell nach dem Budget und dem persönlichen Geschmack auswählen lassen – man hat absolut freie Hand bei der Gestaltung. Allerdings ist hierfür natürlich entsprechendes handwerkliches Geschick erforderlich. Insbesondere hinsichtlich der Statik sollte im Zweifelsfall unbedingt ein Fachmann prüfen, ob alles seine Richtigkeit hat.

Wohnwintergarten mit Vorhängen
Wohnwintergarten

Eine weitere Option ist, sich für einen fertigen Bausatz zu entscheiden, der unter anderem im Baumarkt oder auch im Internet erhältlich ist. Diesem liegt für gewöhnlich eine detaillierte Anleitung bei, mit der es zu einem Leichten wird, den Wintergarten aufzubauen.

Die bequemste, aber auch kostspieligste Lösung ist die Planung eines Wintergartens durch einen Fachbetrieb in Hannover. Selbstverständlich haben Sie auch hier die Möglichkeit, Materialien, Form, Größe, Farbe und viele weitere Aspekte nach den eigenen Wünschen zu bestimmen. Gemeinsam mit dem Fachmann spricht man auch relevante Themen wie Belüftung und Beschattung durch – zwei Punkte, deren Wichtigkeit nicht unterschätzt werden sollte.

Unter Umständen ist es erforderlich, Stromleitungen zu verlegen sowie Isolierungen vorzunehmen. Auch das Verlegen eines Fundaments bzw. der Einbau einer Fußbodenheizung können sinnvoll sein.

Die richtige Eindeckung des Wintergartens

Wohnwintergarten
Wohnwintergarten

Die meisten Menschen entscheiden sich beim Bau eines Wintergartens in Hannover für eine Eindeckung aus Glas, da dieses eine hervorragende Lichtdurchlässigkeit bietet.

Kann man in den Wintermonaten nicht im Freien sitzen, bietet sich durch einen Wintergarten mit Glaswänden dennoch die Möglichkeit, den Garten und die umliegende Natur in vollen Zügen genießen zu können, ohne dabei frieren zu müssen. Wichtig ist allerdings, dass die Scheiben eine entsprechend gute Wärmedämmung aufweisen, so dass das Beheizen ohne Verluste möglich ist.

Weiterhin ist das Gewicht von Scheiben aus echtem Glas deutlich höher als das von Plexiglas, welches dafür preiswerter ist.

Wintergarten
Wintergarten

Da die Gefahr von Glasbruch in Wintergärten besonders hoch ist, ist es in Deutschland vorgeschrieben, dass ab Kopfhöhe ausschließlich Sicherheitsglas zum Einsatz kommen darf.

Dies ist natürlich mit gewissen Kosten verbunden, sorgt aber dafür auch für maximale Sicherheit – selbst bei einem Glasbruch passiert also nichts.

Die weniger beliebte Alternative zu Scheiben und einem Dach aus Glas stellt somit also Plexiglas dar, welches von vielen Menschen jedoch als deutlich trüber empfunden wird.

Vor allem nach mehreren Jahren wirken die Scheiben häufig verkratzt und abgenutzt, so dass weniger Licht in den Raum fällt und der Blick ins Freie getrübt wird. Daher empfiehlt sich diese preiswerte Lösung nur, wenn der Wintergarten nicht als zusätzlicher Wohnraum genutzt werden soll, sondern ausschließlich zur Überwinterung von Pflanzen dient.

Die richtigen Materialien für die Konstruktion

Kaltwintergarten zum Überwintern der Pflanzen
Kaltwintergarten zum Überwintern der Pflanzen

Hinsichtlich der Trägerkonstruktion haben Bauherren von Wintergärten heutzutage die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Materialien zurückzugreifen.

Ein klarer Favorit ist hierbei nach wie vor Holz, denn das natürliche Material strahlt Gemütlichkeit und Wärme aus und passt sich hervorragend an jeden Baustil an.

Nicht wenige Menschen entscheiden sich für den Bau eines Wintergartens, um damit der Natur näher sein zu können – da ist Holz als natürliches Material naheliegend. Dank verschiedener Holzarten, die sich in allen vorstellbaren Farben und Strukturen zeigen, ist eine perfekte Anpassung an den Baustil des Wohnhauses möglich.

Wintergarten aus Holz
Wintergarten aus Holz

Wichtig ist allerdings, das Holz in regelmäßigen Abständen mit einer schützenden Lasur zu behandeln, damit es langfristig witterungsbeständig bleibt.

Eine Alternative zu einer Trägerkonstruktion aus Holz stellt Stahl dar, welches allerdings für den Bau von Wintergärten eher selten zum Einsatz kommt. Dies liegt einerseits an den hohen Kosten, andererseits an der mangelnden Korrosionsbeständigkeit. Bei Stahl besteht stets die Gefahr, dass das Material mit der Zeit zu rosten beginnt, wenn es nicht regelmäßig mit einer Speziallackierung versiegelt wird.

Wintergarten
Wintergarten

Wünscht man sich eine besonders preiswerte Lösung, empfiehlt sich auch Kunststoff als Trägermaterial: Es ist nicht nur günstig, sondern auch leicht zu pflegen und weist eine gute Wärmedämmung auf. Darüber hinaus ist es in allen möglichen Farben erhältlich, so dass es sich perfekt an die Umgebung und den persönlichen Geschmack anpassen lässt. Nachteilig ist jedoch, dass sich das Material mit der Zeit abnutzt und Risse bzw. Kratzer sich irgendwann nicht mehr kaschieren lassen.

Wohnwintergarten
Foto: Roland Spiegler / www.shutterstock.com

Neben Holz stellt Aluminium das mit Abstand beliebteste Material für die Trägerkonsturktion von Wintergärten in Hannover dar. Das Leichtmetall ist nicht nur äußerst tragfähig – wobei sich die Tragfähigkeit zusätzlich durch eine Stahlverstärkung erhöhen lässt – sondern auch pflegeleicht.

Verschmutzungen werden ganz einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt und auch eine nachträgliche Pflegebehandlung ist nicht erforderlich. Aluminium ist absolut witterungsbeständig und daher eine sowohl langfristig praktische als auch sehr moderne Lösung für den Wintergarten.

Selbstverständlich lässt sich eine Konstruktion aus Aluminium ebenfalls in verschiedenen Farben lackieren, damit der Wintergarten später perfekt mit dem Haus harmoniert.

Die Kosten: Wie hoch sind die Ausgaben für einen Wintergarten in Hannover wirklich?

Grundsätzlich lassen sich die Kosten für einen Wintergarten in Hannover natürlich kaum pauschalisieren. Denn es macht durchaus einen Unterschied, ob man diesen selbst errichtet oder von einem Fachbetrieb planen lässt.

Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass man mit Kosten von etwa 2.000 Euro brutto pro m² für einen gut ausgestatteten Wintergarten rechnen sollte. Hat man Nachbarn oder Bekannte mit einem Wintergarten, lohnt es sich, auch diese nach den Kosten zu fragen. Vielleicht können diese sogar einen guten Fachbetrieb empfehlen.

Wintergarten aus Holz

Zu berücksichtigen gilt, dass nicht nur die reinen Baukosten für den Wintergarten anfallen, sondern auch Ausgaben für die Baugenehmigung anfallen können. Weitere Aspekte, wie eine Fußbodenheizung, die Belüftung und die Beschattung, verursachen ebenfalls Kosten, die man nicht unterschätzen darf. Mit 30.000 EUR aufwärts sollten Sie für einen Wohnwintergarten kalkulieren.

Ein Wintergarten stellt somit eine langfristige Investition dar, die Ihren Immobilienwert erhöht, den Wohnraum erweitert und Ihnen ein sonnendurchflutetes Wohngefühl schenkt. Lassen Sie sich daher gut beraten und vertrauen Sie auf einen Fachbetrieb mit langjähriger Erfahrung im Wintergartenbau.

Wintergarten Hamburg

Lebensräume mit Licht, Wärme und Individualität

Einst verschönerten Wintergärten herrschaftliche Häuser in Form von verglasten Orangerien, Palmen- und Gewächshäusern. Auch heute noch nutzen Privatpersonen gerne deren besondere Vorzüge.

Wintergarten im Orangerie-Design

Nicht mehr nur zur Ausstellung von Pflanzen konzipiert, haben sie sich in unserer Zeit zu Räumlichkeiten entwickelt, in denen sich der Mensch aufhalten, essen, verweilen und zurückziehen kann.

Was spricht für einen Wintergarten?

Architektonische Gestaltung, individuelle Möblierung und Bepflanzung vermitteln Geschmack und Lebensgefühl ihrer Erbauer. Und für ökologisch bewusste Menschen ist das Material Glas als Energiequelle zur Nutzung der Sonnenenergie ein durchaus wichtiger Aspekt.

An Sonnentagen können die solaren Gewinne durch Wärme und Licht erheblich zu einer Reduzierung der Energiekosten in den angrenzenden Räumen beitragen. Zudem fördert eine geeignete Wand- und Bodenauswahl die Wärmespeicherung.

Wintergarten im Winter

Neben der guten Energiebilanz und der nachträglichen Wohnraumerweiterung vermittelt ein Wintergarten mit seinem lichtdurchfluteten Bereich, eine besondere Atmosphäre der Naturnähe. Hier können Sie die Jahreszeiten und die Veränderung der Natur intensiv miterleben und auch in der kalten Jahreszeit das Sonnenlicht genießen.

Drei verschiedene Arten von Wintergärten

Bevor Sie sich für den Bau eines Wintergartens entscheiden, sollten Sie sich zunächst darüber Gedanken machen, wie Sie ihren Wintergarten nutzen möchten.

Möchten Sie Ihren Wintergarten das ganze Jahr über als Ort zum Wohnen nutzen? Dann entscheiden Sie sich für einen »warmen Wintergarten«, auchWohnwintergartengenannt. Raumtemperaturen von über 19 °C versprechen nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren anspruchsvollen tropischen Pflanzen einen äußerst angenehmen Aufenthalt. Bitte beachten Sie, dass für warme Wintergärten die Energiesparverordnung für Wohngebäude zum Tragen kommt.

Ein »kalter Wintergarten« dient lediglich in der warmen Jahreszeit als Wohnraum. Entsprechend wird er von manchen Fachleuten auch als »Sommergarten« tituliert. Ohne Pflanzen muss der Wintergarten während der kalten Monate gar nicht beheizt werden. Nicht winterfeste Pflanzen würden dagegen erfrieren, weshalb bei Bepflanzung eine gewisse Mindesttemperatur per Heizung gewährleistet sein muss.

Kaltwintergarten mit Garnitur

Ein Kompromiss verspricht der »mittelwarme Wintergarten«. Während der Heizperiode herrscht hier eine Temperatur von kühlen 12 bis 19 °C. Die Vorschriften zur Energiesparverordnung sind jedoch weniger streng reglementiert als beim warmen Wintergarten.

Mit welchen Kosten Sie rechnen sollten

Kosten kalkulieren

Generell könne Sie davon ausgehen, dass bei einem qualitativ hochwertigen mittelwarmen oder warmen Wintergarten Kosten in Höhe von 2.000 Euro pro Quadratmeter auf Sie zukommen.

Für Fundament, Maurerarbeiten und Bauantrag sollten Sie noch einmal mit einem Zuschlag von 5.000 bis 10.000 Euro rechnen. Experten raten dazu, nicht am Material zu sparen.

Wer Kosten senken möchte, sollte eher über die Verringerung der Grundfläche nachdenken.

Zudem hat die Art Ihres Wintergartens einen entscheidenden Einfluss auf Ihre Ausgaben. Während ein kalter Wintergarten im Niedrigpreissegment ab 10.000 Euro zu haben ist, steigen die Kosten in der gleichen Preisklasse für einen warmen Wintergarten schnell auf 30.000 Euro und mehr.

Heizkosten

Hinzu kommen für den warmen Wintergarten Heizkosten in Höhe von jährlich durchschnittlich 500 Euro. Kosten also, die Sie keineswegs unterschätzen sollten.

Lieferung & Montage

Klären Sie mit Ihrem Winterbauer auch bereits im Vorfeld die Höhe der Liefer- und Montagekosten, eventuell kommt er Ihnen hier preislich entgegen.

Staatliche Förderung

Unter Umständen können Sie sich auch über eine staatliche Förderung freuen. Wird Ihr neuer Wintergarten nämlich als Modernisierungsmaßnahme anerkannt, erhalten Sie zinsgünstige Kredite.

Zahlen Sie in Bausparverträge ein oder bezahlen Sie ein Baudarlehen ab, kann dies bei der Riesterzulage Berücksichtigung finden.

Steuerliche Vorteile

Die Erweiterung Ihrer Immobilie bringt Ihnen zudem steuerliche Vorteile. Ihr Steuerberater wird Sie im Vorfeld sicher gerne über die Ihnen zustehenden Fördermöglichkeiten informieren.

Bauanträge für Wintergärten – eine Ländersache

Je nachdem, in welchem Bundesland Sie Ihren Wintergarten planen, benötigen Sie eine Baugenehmigung. Die jeweiligen Vorschriften sind in den entsprechenden Landesbauordnungen geregelt.

In Hamburg gilt generell, dass Wintergärten genehmigt werden müssen.

Die sogenannte »Planvorlageberechtigung« kann durch Architekten, Bauingenieure oder Wintergartenbauer eingereicht werden. Hierbei ist es unbedingt empfehlenswert, die Genehmigung bereits VOR Baubeginn einzuholen.

Ein verlässlicher Partner in Sachen Wintergartenbau wird Sie diesbezüglich ausführlich und gut beraten. Viele Hamburger Wintergartenbauer kennen sich entsprechend aus und übernehmen diese Aufgabe gerne. Fragen Sie Ihren Wunschbetrieb vorab, ob er diese Aufgabe übernimmt.

Für Planung, Baugenehmigung und Bau müssen Sie mit einem Zeitraum von vier bis sechs Monaten rechnen. Denken Sie daran, wenn Sie Ihren neuen lichtdurchfluteten Lebensraum bereits im nächsten Sommer genießen wollen.

Die Himmelsrichtungen

Wintergarten als Leseecke

Zunächst gilt es, sich über Größe und Standort Ihres Wintergartens Gedanken zu machen. Generell wird empfohlen, dass die Grundfläche nicht unter 15 Quadratmetern liegen sollte. Ansonsten würde es schwer, Möbel, Pflanzen und Wege entsprechend unterzubringen.

Wer die Sonne und ihre wärmenden Strahlen liebt, für den eignet sich ein Wintergarten in Richtung Süden.

Eine Ausrichtung nach Norden verspricht morgens und abends Sonne, tagsüber ist es tendenziell eher schattig und kühl.

Ein guter Kompromiss wäre ein Wintergarten mit Ausrichtung nach Osten. Er wird von morgens bis mittags von der Sonne erwärmt, während des heißen Nachmittags liegt er im Schatten. Wo ließe es sich wohl schöner frühstücken?

Auch eine westliche Ausrichtung hat ihre Vorzüge, die Sonne erwärmt den Wintergarten erst ab dem späten Nachmittag und speichert dann die Wärme für die Nacht.

Bauplanung

Bauplan

Bei der baulichen Planung Ihres Wintergartens gibt es so viele Aspekte gleichzeitig zu beachten, dass es sinnvoll ist, vorab einen Spezialisten zurate zu ziehen.

Oder wissen Sie Bescheid über Bausubstanz, Rahmenkonstruktionen, Schnee- und Windlast, thermische Trennung, Verglasungsprofile, Schlagregendichtheit, Nutzungsprofile, Bauwerksabdichtungen und eine ganzen Reihe von komplizierten DIN-Normen? Das müssen Sie auch nicht. Überlassen Sie diese Entscheidungen doch einfach dem Profi und genießen Sie die Erfolge seiner Arbeit im eigenen Wintergarten.

Die Materialien für Ihren Wintergarten – eine Frage Ihres persönlichen Geschmacks

Wintergarten mit Sukkulenten

Isolierglas, Stahl, Kunststoff, Aluminium oder Holz? Entscheiden Sie. Wichtig ist eine gute Qualität des Materials, die den hohen Ansprüchen Ihres Wintergartens gerecht wird und eine lange Lebensdauer garantiert. Ist das Material zudem pflegeleicht, werden Sie viel Freude daran haben.
Exemplarisch sollen an dieser Stelle zwei mögliche Konstruktionsbeispiele genannt werden, von denen beide viele Vorteile in sich vereinen: die Holz-Aluminium-Konstruktion und die Aluminium-Konstruktion.

Wintergarten aus Holz
Wintergarten aus Holz

Bei der Holz-Aluminium-Konstruktion sind die tragenden Teile im Inneren aus Holz gefertigt. Nach außen hin ist der Wintergarten durch Aluminium verkleidet. Während das Holz für ein angenehmes Raumgefühl sorgt und ideale Wärmedämmung bietet, ist das Aluminium langlebig, kann farblich individuell gestaltet werden und ist zudem pflegeleicht.

Eine komplette Aluminium-Konstruktion hat drei entscheidende Vorteile: sie ist pflegeleicht, kann individuell und modern gestaltet werden und bringt keine Folgekosten mit sich.

Was das Glas für Ihren Wintergarten anbelangt, müssen Sie bei Ihrer Wahl zwingend die Energieeinsparverordnung beachten. Verlangt wird ein Zweischeiben-Wärmeschutz-Isolierglas, das den Wärmeverlust reduziert.

Für das Dach muss bruchsicheres Verbundglas verwendet werden. Der Fachhandel bietet hier zudem selbstreinigendes Glas, sodass Staub und Schmutz das Glasdach Ihres Wintergartens nicht unschön verfärben.

Ihre Partner für Wintergärten in Hamburg

Hamburg

In Hamburg finden Sie zahlreiche Anbieter von Wintergärten. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige vor:

Die »Wintergarten Manufaktur Schulze-Braak« verspricht ihren Hamburger Kunden individuelle Wintergärten aus Aluminium und Holz in bester Qualität, produziert im eigenen Fachbetrieb. Zudem können Sie sich in der Wintergarten Ausstellung Hamburg inspirieren lassen.

Hochwertige Wintergärten, Sommergärten und Terrassendächer finden Sie bei »Master’s Wintergarten«. Der Wintergarten-Spezialist verbürgt sich für hervorragenden Service und individuelle Lösungen, auch bei schwierigen Fällen.

Neben Wintergärten und Terrassendächern hat sich die „Bahlburg Glas Design GmbH“ auf lichtdurchflutete Glasoasen und Orangerien spezialisiert. Ziel des Unternehmens ist es, seinen Kunden mehr Wohnkomfort und neuen Perspektiven zu ermöglichen.

In Hamburg, Pinneberg und Umgebung setzt die „Sonne Rundum GmbH“ beim Wintergartenbau auf Modelle der Marke Solarlux und kundenfreundlichen Service. Ein zertifiziertes Montageteam garantiert den Kunden einen reibungslosen Aufbau.

Auch die „GEWE Werksniederlassung“ in Hamburg ist ein bekannter und qualifizierter Anbieter von Wintergärten. Die Wintergärten werden in Minden/Westfalen selbst produziert. Angeschlossen ist das HATRU Bau- und Architekturbüro.

Otten Wintergärten“ vertreibt und montiert Solarlux-Wintergärten in Schleswig-Holstein. Als Anbieter mit Erfahrung steht das Unternehmen für Vielfalt, Individualität, Qualität und Zuverlässigkeit von der Planung bis zur Montage.

Wintergarten in Bielefeld

Wer sich für den Bau eines Wintergartens entscheidet, erhält damit nicht nur einen Rückzugsort zur Erholung, sondern erweitert damit auch maßgeblich seine Wohnfläche. Da es sich bei der Errichtung eines Wintergartens um eine größere bauliche Maßnahme handelt, die mitunter genehmigungspflichtig ist, bedarf die Planung eines Wintergartens viel Sorgfalt und Geduld. 

Schnell kommt es hier aus Unwissenheit zu Fehlern, die sich im Nachhinein oft nur noch mit hohen Zusatzkosten und mit viel Aufwand ausgleichen lassen. Vor allem im Hinblick auf die Energieeffizienz hat sich in den letzten Jahren vieles auf dem Markt getan: Moderne Wintergärten sind dank gut isolierter Fenster mit Dreifachverglasung kein Heizwärmefresser mehr, sondern lassen sich genauso Energiekosten-arm beheizen wie das heimische Wohnzimmer.

Die richtige Planung eines Wintergartens in Bielefeld – Schritt für Schritt 

Optimal ist natürlich, wenn ein Wintergarten direkt beim Bau eines Hauses eingeplant wird. Dann lässt er sich passend in den Grundriss integrieren und alles ist „aus einem Guss“. Natürlich bringt ein Wintergarten zusätzliche Investitionen mit sich, dennoch ist ein Bau parallel zur Errichtung des Wohnhauses immer günstiger als ein nachträglicher Anbau.

Gut zu wissen: Die Investition in einen Wintergarten in Bielefeld lohnt sich aus vielen Gründen: Nicht nur erhöht dieser die Wohnqualität, auch ist eine Immobilie dann gleich um einiges mehr wert. Mittlerweile bieten die meisten Haushersteller Hausmodelle an, bei denen der Wintergarten gleich mit eingeplant wird.

Nutzungsmöglichkeiten eines Wintergartens

Ein wichtiger Aspekt ist, sich darüber Gedanken zu machen, wie der Wintergarten genutzt werden soll. Er lässt sich einerseits als Erweiterung des Wohnzimmers oder als zusätzliches Esszimmer zum gemütlichen Beisammensein dienen, andererseits bietet er sich auch als eine Art Gewächshaus für Pflanzen an. Ist Letzteres der Fall, ist die Beheizung nicht ganz so wichtig.

Dennoch sollte der Verwendungszweck bereits vor dem Bau feststehen, damit die Baustoffe entsprechend gewählt werden können. Die Arbeiten sollten dabei von einem Fachbetrieb ausgeführt werden, damit es nicht zu Baufehlern mit womöglich fatalen Folgen kommt. 

Diese Fehler drohen bei der Planung eines Wintergartens in Bielefeld 

Nicht selten geschieht es, dass beim Bau eines Wintergartens ein unpassender Standort gewählt wird. Auch die Dachneigung und das dafür verwendete Material spielen eine wichtige Rolle.

Fehlen noch dazu wichtige Elemente wie eine gute Dämmung, ein Fundament oder wird der falsche Bodenbelag verlegt, kann die Energieeffizienz darunter leiden – dann wird der Wintergarten zu einer Kostenfalle. Das Klima sollte gleichermaßen für Menschen als auch für die sich darin befindenden Pflanzen angenehm sein. 

Auf die richtige Ausrichtung des Wintergartens kommt es an 

Wichtig: Die Standortausrichtung des Wintergartens sollte nicht dem Zufall überlassen werden, da jede Himmelsrichtung individuelle Auswirkungen auf den Wohnbereich hat. Wird der Wintergarten auf der falschen Seite platziert, kann es sein, dass er sich nicht so nutzen lässt wie geplant.

Dennoch entscheiden sich die meisten Menschen für eine Ausrichtung des Wintergartens nach Süden hin: Hier genießt man viele Sonnenstunden – und das auch in den Wintermonaten. Allerdings ist eine Beschattung unabdingbar, denn im Sommer können die Temperaturen im Wintergarten unangenehm hoch werden. Eine effiziente Beschattung und gute Belüftung sind daher unerlässlich.

Möchte man sich ein Atelier oder einen Arbeitsplatz einrichten, ist eine Ausrichtung nach Norden hin optimal. Hier zeigen sich die Vorteile vor allem im Sommer, denn während es auf der Südseite schnell sehr warm werden kann, ist eine zusätzliche Beschattung auf der Nordseite oft gar nicht nötig. 

Wer gerne morgens im Wintergarten frühstücken möchte, sollte diesen nach Osten ausrichten. Diese Ausrichtung bringt auch den Vorteil mit sich, dass heiße Nachmittagsstunden im Sommer kein Thema sind. Für das gesunde Wachstum von Pflanzen sind die Lichtverhältnisse hier optimal. 

Eine Ausrichtung nach Westen hin gilt es möglichst zu vermeiden, denn vor allem in den Sommermonaten scheint die Sonne so lange in den Wintergarten, bis sie hinter dem Horizont verschwindet. Eine gute Belüftung oder vielleicht sogar eine Klimaanlage dürfen neben einer effizienten Beschattung nicht fehlen. 

Materialauswahl und Wärmedämmung – was bei der Planung des Wintergartens wichtig ist 

Ein wichtiger Bestandteil des Wintergartens ist die Verglasung, denn sie wird an mindestens zwei Seiten sowie für gewöhnlich auch beim Dach vorgenommen. Hier ist es zu empfehlen, sich für eine moderne Verglasung aus Wärmeschutzglas zu entscheiden, das aus zwei oder drei Schichten besteht. Es muss sich aus Sicherheitsgründen hierbei zwingend um Verbund-Sicherheitsglas handeln.

Darüber hinaus spielt auch die Konstruktion des Wintergartens eine nicht unwichtige Rolle, welche heutzutage aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen kann. Nach wie vor entscheiden sich viele Menschen in Bielefeld auf den Klassiker Holz, der aus wärmetechnischer Sicht auch eine gute Wahl ist. Eine Wintergartenkonstruktion aus Holz setzt sich für gewöhnlich aus mehreren verpressten und verleimten Holzbrettern zusammen, die eine hervorragende Tragfähigkeit und Stabilität bieten.

Ein Nachteil von Holz ist jedoch, dass es mit der Zeit verwittert und daher in regelmäßigen Abständen mit einer schützenden Lasur versehen werden sollte. Aus diesem Grund wählen viele Menschen inzwischen eine Kombination mit Aluminium, welche das Holz vor einer vorzeitigen Abnutzung schützt und die Stabilität erhöht. 

Alternativ dazu lässt sich Aluminium auch als alleiniger Werkstoff für die Konstruktion verwenden. Diese Variante ist allerdings für gewöhnlich teurer, dennoch bietet das Leichtmetall Vorteile: Es leitet Wärme hervorragend und bietet gemeinsam mit hochwertigem Glas eine gute Isolierung. Zudem sind die robusten, leicht zu reinigenden Oberflächen in allen Farbtönen erhältlich, sodass sich der Wintergarten perfekt an den Baustil des Hauses anpassen lässt.

Wann ist für den Wintergarten in Bielefeld eine Baugenehmigung erforderlich? 

Wer in Bielefeld einen Wintergarten errichten möchte, muss damit rechnen, dass für diese eine Baugenehmigung erforderlich ist. Zwar gibt es in einigen Bundesländern einheitliche Regelungen, meist legt jedoch jede Gemeinde selbst fest, ob eine Genehmigung nötig ist. Es ist daher anzuraten, sich zunächst bei der Kommune zu erkundigen. 

Wichtig ist, dass eine Baugenehmigung unbedingt vor Baubeginn des Wintergartens eingeholt wird. Ein Bau sollte in keinem Fall starten, ehe keine Erlaubnis von der Gemeinde vorliegt. Wird mit der Errichtung ein Fachbetrieb beauftragt, was für gewöhnlich auch der Fall ist, erkundigt sich dieser normalerweise selbst danach, ehe bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Es gibt sogar Fachbetriebe, welche die Beantragung einer Baugenehmigung für ihre Kunden übernehmen, was natürlich deutlich praktischer ist. 

Sofern in der eigenen Nachbarschaft in Bielefeld noch kein anderer Wintergarten gebaut worden ist, muss man damit rechnen, Besuch von einem Gutachter des Bauamts zu bekommen. Zwar dürfen in der Regel gemäß örtlicher Bebauungspläne Carports oder Garagen gebaut werden, doch bei Wintergärten ist häufig eine gesonderte Prüfung erforderlich.

Wichtig: Der guten Nachbarschaft wegen ist es anzuraten, dem Nachbarn ebenfalls von seinem Vorhaben zu erzählen, falls sich der Wintergarten nahe der Grundstücksgrenze befindet. Hier gibt es zwar ohnehin feste Regelungen hinsichtlich einzuhaltender Abstände, dennoch ist es klug, diesen zusätzlich darüber in Kenntnis zu setzen, damit er nicht überrascht wird.

Wann ist für einen Wintergarten in Bielefeld keine Baugenehmigung nötig? 

Es gibt spezielle Ausnahmen, in denen keine Genehmigung erforderlich ist, was natürlich auch Kosten spart. Dies gilt beispielsweise dann, wenn es sich nicht um einen Wintergarten, sondern um ein Gewächshaus handelt. Dieses muss laut Gesetz ein in sich geschlossener Raum sein, der primär dem Heranzüchten von Pflanzen dient.

Natürlich ist es nicht verboten, sich darin auch aufzuhalten und zum Beispiel eine Sitzgruppe hineinzustellen. Zur Sicherheit sollte man sich allerdings trotzdem beim zuständigen Gemeindeamt danach erkundigen. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und kann den Aufenthalt in seinem neuen Wintergarten dann auch voll und ganz genießen. 

Fördermöglichkeiten für Wintergärten 

Wintergärten lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen durch eine Förderung der KfW-Bank finanzieren – dies ist jedoch nur in Ausnahmefällen möglich, wie beispielsweise durch die Nachrüstung von energiesparenden Fenstern. Beim Bau eines neuen Wintergartens greift die Förderung zwar nicht, im Rahmen eines altersgerechten Umbaus des Wohnumfeldes jedoch schon.

In und um Bielefeld gibt es inzwischen eine breite Auswahl an Anbietern für Wintergärten für jedes Budget und jeden Baustil – wie zum Beispiel:

  • BioTrop
  • Mester
  • GEWE

Es ist ratsam, sich von verschiedenen Herstellern individuelle Angebote einzuholen, ehe man eine Entscheidung trifft. Nutzen Sie unseren Preisvergleich und verschaffen Sie sich vorab einen Kostenüberblick.

Wichtig: Wenn das Wohnumfeld barrierefrei gemacht werden soll, können Bauherren sich an entsprechende Behörden wenden, um die Förderungen zu beantragen. Dies muss jedoch zwingend vor dem Beginn baulicher Veränderungen erfolgen.

Wintergarten Brandenburg

Wintergarten Brandenburg

Wintergärten erfreuen sich heutzutage großer Beliebtheit. Immerhin erlauben es diese Ihnen, selbst in der kalten Jahreszeit Ihre Pflanzen zu pflegen und gedeihen zu lassen. Zusätzlich stellen diese bei ausreichender Größe einen attraktiven Aufenthaltsraum dar. Bei angenehmen Temperaturen können Sie  bei jedem Wetter Entspannung in Ihrer ganz persönlichen Ruheoase finden.

Genießen Sie Ihren Garten auch im Winter

Die kühle Jahreszeit ist auch für viele Haus- und Gartenbesitzer mit einem Verzicht auf die Natur verbunden. Bei einem Wintergarten handelt es sich um einen Gebäudeanbau oder -zubau, der sich aus einem stabilen Gerüst, einem Dach sowie zu einem großen Teil aus Glaselementen zusammensetzt.

Moderner Wintergarten
Moderner Wintergarten

Durch das durchsichtige Material kommt es bei Sonneneinwirkung zum so genannten Glashauseffekt. Dieser bewirkt, dass die Wärmeeinwirkung, die durch das Sonnenlicht zustande kommt, für längere Zeit im Inneren der Konstruktion erhalten bleibt. Dadurch ergibt sich selbst in kühlen Regionen die Möglichkeit, für sehr viele Pflanzen einen Platz für die Überwinterung derselben zu finden.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Wintergarten in Richtung Süden ausgerichtet ist – nur so ist nämlich dafür gesorgt, dass dieser ein ausreichendes Maß an Sonneneinstrahlung erhält, um über den Winter hinweg genügend Wärme zu speichern.

Die Vorteile eines Wintergartens auf einen Blick

Die Anschaffung eines Wintergartens ist nicht nur mit Kosten, sondern auch mit etlichen Vorteilen verbunden und wird sich daher für viele Menschen durchaus lohnen. So steht Ihnen die Fläche als zusätzlicher Wohn- und Stauraum zur Verfügung. In einigen Fällen kann diese sogar einen wichtigen Klimapuffer darstellen, indem sie den Wärmeverlust im Gebäude reduziert.

Viele Menschen schätzen den Wintergarten als Raum, in dem sie ihre Pflanzen überwintern lassen können. Ein solcher Zubau kann somit vielseitig zum Einsatz kommen.

In diesen Ausführungen ist ein Wintergarten erhältlich

Wintergärten in Brandenburg sind heutzutage in den unterschiedlichsten Designs und Größen zu haben. Generell sind in Bezug auf erwähnte Konstruktionen drei Ausführungen erhältlich.

Wohnwintergarten
Wohnwintergarten

Der Wohngarten

Hierbei handelt es sich um einen Wintergarten, der beheizt wird und deshalb auch als Wohnfläche zur Verfügung steht. Voraussetzung hierfür ist eine gute Wärmedämmung gepaart mit einer entsprechenden Belüftung. Denn nur so ist dafür gesorgt, dass sich die Heizkosten in der kalten Jahreszeit in Grenzen halten und dass sich im Sommer keine Stauluft bildet.

Der Vorteil eines solchen Wintergarten besteht darin, dass dieser nahtlos, also ohne eine markante räumliche Trennung, in Ihre Wohnfläche übergehen kann. Dadurch ist diese Variante auch in Bezug auf die architektonische Ausgestaltung reizvoll.

Der temperierte Wintergarten

Dieser Wintergarten ist in der kalten Jahreszeit nur in begrenztem Ausmaß als zusätzliche Wohnfläche nutzbar. Denn die Temperatur in diesem liegt im Winter lediglich zwischen 5 und 15°C. Ans Herz zu legen ist Ihnen diese Option aber dann, wenn Sie nach einem Platz suchen, an dem Sie Ihre Pflanzen überwintern lassen können. Denn diese Art von Wintergarten stellt einen guten Frostschutz dar.

Jene Ausführung zeichnet sich in der Regel durch eine klare bauliche Trennung vom Hauptgebäude aus. Dafür müssen Sie nicht so viel in die Wärmedämmung investieren.

Der unbeheizte Wintergarten

Jene Form des Wintergartens ist auch als Sommergarten bekannt. Dieser kommt nämlich ohne Dämmmaterial aus und gleicht in seiner Funktion einer überdachten Terrasse. So schützt diese Art von Wintergarten zwar vor Witterungsbedingungen wie Regen, aber im Winter können die Temperaturen hier schnell unter 5°C fallen.

Kaltwintergarten
Kaltwintergarten

Aus diesem Grund ist jene Variante in einem eher kühlen Bundesland wie Brandenburg für die Überwinterung Ihrer Gewächse nur bedingt geeignet – als Stauraum für Gartenmöbel kommt dieser Wintergarten aber durchaus infrage. Der Vorteil des so genannten Sommergartens besteht darin, dass sich die Terrasse durch diese Konstruktion im Jahr für einige Wochen mehr nutzen lässt.

Außerdem ist auch bei Regen ein Aufenthalt in diesem Zubau möglich. Zu guter Letzt ist anzumerken, dass es sich hierbei um die preiswerteste Variante auf der Liste handelt. Wenn Sie also nur begrenzt Geld zur Verfügung haben und aus Ihrer Terrasse trotzdem das Beste herausholen wollen, dann ist Ihnen der Sommergarten ans Herz zu legen.

Entscheiden Sie sich für einen zuverlässigen Partner

Wenn Sie einen Wintergarten bei Ihrem Eigenheim realisieren wollen, sollten Sie die Leistung eines zuverlässigen Anbieters in Anspruch nehmen. Mittlerweile stehen Ihnen diesbezüglich in Brandenburg viele Fachkräfte zur Auswahl – dies macht Ihnen die Entscheidung aber nicht unbedingt leichter.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das jeweilige Unternehmen im Vorfeld in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen. Nehmen Sie daher einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch in Anspruch. So können Sie sich einen ersten Eindruck von der Erfahrung und Vorgehensweise der betreffenden Firma machen. Des Weiteren lässt sich durch solch ein Gespräch auch auf die Art die Kundenbetreuung schließen.

Vergleichen Sie Leistung und Preise miteinander

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich für ein Unternehmen mit gutem Preis-Leistungsverhältnis entscheiden. Auch wenn die Kosten nicht die essenzielle Rolle spielen dürfen, so stellen diese für viele Abnehmer ein bedeutendes Kriterium dar. Damit Sie später nicht mit unerwarteten Ausgaben rechnen müssen, empfiehlt es sich, im Vorfeld von mehreren Anbietern einen unverbindlichen Kostenvoranschlag anzufordern.

Wintergarten mit Sukkulenten
Wintergarten mit Sukkulenten

Dieser sollte so gestaltet sein, dass Sie einen Überblick über die Zusammensetzung des Preises sowie die inkludierte Leistung enthalten – auf diese Weise finden Sie leicht heraus, ob das betreffende Unternehmen Wert auf Transparenz legt. Sollte es in Bezug auf den Kostenvoranschlag Unklarheiten geben, zögern Sie nicht und setzen sich mit der Firma in Verbindung.

So finden Sie ein Unternehmen in Brandenburg

Die meisten Firmen verfügen mittlerweile über eine Webseite, auf der sie Ihre Leistungen übersichtlich präsentieren. Dies erlaubt es Ihnen, sich einen ersten Überblick über deren Angebot zu verschaffen.

Einen Blick sollten Sie aber auch auf etwaige Referenzen des Anbieters werfen. Denn ein Unternehmen, das sich bereits bewährt hat und über viel Erfahrung verfügt, blickt in den meisten Fällen auf einen zufriedenen Kundenstamm zurück.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie sich auch mit den Erfahrungen ehemaliger Kunden vertraut machen. Mittlerweile gibt es viele Webseiten, auf denen ehemalige Abnehmer die Möglichkeit haben, ein Unternehmen zu bewerten. Auf diese Weise können Sie sich einen ersten Eindruck von der Qualität eines Anbieters verschaffen.

Wintergarten Dresden

Beim Bau eines Hauses in Dresden gibt es viel zu berücksichtigen und zu planen, da ist es klar, dass Sie sich auf das Wesentliche beim neuen Zuhause konzentrieren. Später kommen Sie vielleicht auf die Idee, einen Wintergarten dazu zu bauen und fragen sich, wie das funktioniert. Ein wesentlicher Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Baugenehmigung, die in den meisten Fällen notwendig und gesetzlich vorgeschrieben ist.

Was ist ein Anbau bei einem Gebäude eigentlich?

Wohnwintergarten
Foto: Roland Spiegler / www.shutterstock.com, Wohnwintergarten

Wenn Sie einen Wintergarten errichten möchten, handelt es sich dabei grundsätzlich um einen Anbau. Doch vielleicht fragen Sie sich, was das genau ist und wie sich dieser definiert. Die Antwort ist einfach, denn sie ist gesetzlich geregelt. Wobei im Baurecht gerade zu diesem Punkt zahlreiche Texte vorhanden sind, womit die Beschreibung dann doch wiederum nicht so einfach ist.

Grundsätzlich geht es bei einem Anbau um die Erweiterung eines bereits bestehenden Gebäudes. Darunter kann unter Umständen auch der gewünschte Wintergarten fallen. Der Bau muss allerdings als selbstständig existierendes Gebäude konzipiert sein. Ob Anbau oder eigenständig im Garten stehend, damit Sie bei der Planung und Konstruktion alles richtig machen, sollten Sie einen Architekten beauftragen. Dieser hat für alle Belange die nötigen Vorkenntnisse und das entsprechende Fachwissen. Bereits im Vorfeld können Sie sich in Bezug auf die Baugenehmigung auch einige Gesetzestexte, unter anderem das Baugesetzbuch, die BauNVO oder die MBO und LBO bzw. das EnEV und das Nachbarrechtsgesetz durchlesen. Natürlich finden Sie auch im BGB Auskunft über alles zum Thema Baugenehmigung.

Notwendige Unterlagen für die Baugenehmigung

Wenn Sie die Vorbereitungen für den Bauantrag in Dresden treffen möchten, sollten Sie einige Unterlagen gleich parat haben. Denn zum entsprechenden Formular eines Bauantrags müssen Sie einige Dokumente beilegen. Unter anderem müssen Sie den Nachbar fragen, ob dieser mit der Errichtung Ihres Wintergartens einverstanden ist. Fixieren Sie das am besten schriftlich und legen das Dokument dem Antrag auf Baugenehmigung bei. Auch die Bauzeichnungen des geplanten Baus sind notwendig ebenso eine Bauberechnung und ein Lageplan. Letzteren holen Sie sich am besten beim Katasteramt.

Weitere Unterlagen für den Antrag auf Baugenehmigung sind technische Nachweise über Schallschutz und eventuell einen Wärmeschutz bzw. Standsicherheitsnachweise sowie ein Entwässerungsplan. Abhängig von der individuellen Baubehörde, die für die Genehmigung Ihres Wintergartens zuständig ist, benötigen Sie vielleicht noch einen Brandschutznachweis und detaillierte Angaben in Bezug auf das Heizungs- und Lüftungssystem. Bevor Sie sich an die Arbeit machen und all die Unterlagen beschaffen, lohnt sich ein Besuch bei Ihrem zuständigen Bauamt in Dresden. Dort tragen Sie Ihr Anliegen vor und lassen sich schriftlich bestätigen, welche Unterlagen in der Folge für die Baugenehmigung erforderlich sind.

Baugenehmigung ist Ländersache

Die Baugenehmigung für Wintergärten ist individuelle Ländersache. Damit kann auch nicht explizit für Deutschland gesagt werden, ob Sie eine behördliche Genehmigung zum Anbau benötigen oder nicht. Das erfahren Sie bei Ihrer zuständigen Kommune. Wichtig ist nur, dass Sie vor Baubeginn entsprechende Erkundigungen einholen und gegebenenfalls den Antrag auf Baugenehmigung stellen. Wenn Sie einen Fachbetrieb mit der Errichtung Ihres Wintergartens beauftragen, hilft Ihnen ein erfahrener und seriöser Anbieter auch mit der Antragstellung. Während einige hier nur nach der entsprechenden Genehmigung fragen, bieten andere sogar an, das Genehmigungsverfahren in Ihrem Namen durchzuführen.

In manchen Fällen erfolgt Ortsbesichtigung

Wenn es in Ihrer Nachbarschaft noch keinen Wintergarten oder einen ähnlichen Bau gibt, kann es sein, dass ein Mitarbeiter des Bauamts eine Ortsbesichtigung durchführt. Denn bei vielen Gemeinden ist im Bebauungsplan vorgesehen, dass zwar Garagen errichtet werden dürfen und vielleicht noch ein Pavillon im Garten. Doch für Anbauten ist oft an den entsprechenden Standorten kein Platz kalkuliert.

Zudem muss der Aspekt berücksichtigt werden, dass ein Wintergarten dem Nachbar einfach nicht gefällt und er aus diesem Grund gegen die Errichtung ist.

In diesem Zusammenhang macht es Sinn, ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn herzustellen und gewisse Dinge immer schriftlich festzuhalten. Wenn Sie bereits Streitigkeiten in Ihrem nachbarschaftlichen Umfeld haben, müssen Sie auch in Zusammenhang mit der Errichtung des Wintergartens mit zusätzlichem Streit rechnen. Grundsätzlich können Sie aber als Argument anführen, dass von einem Wintergarten keine unmittelbare Belästigung und Beeinträchtigung für den Nachbarn ausgeht.

Es gibt auch Fälle, in denen keine Baugenehmigung erforderlich ist

Gewächshaus
Foto: Polarpx / www.shutterstock.com, Gewächshaus

Auch wenn Gesetze eigentlich wasserdicht sind, gibt es immer wieder Ausnahmen und Lücken darin. So etwa können Sie durchaus in Ihrem Garten ein Gewächshaus errichten und sich darin aufhalten bzw. die Sonne genießen. Grundsätzlich sagt der Gesetzgeber nämlich, dass ein Gewächshaus ein in sich abgeschlossener Raum ist, in dem Sie Pflanzen züchten können. Doch wer sich die Konstruktion dieses Baus ansieht, stellt schnell fest, dass diese kaum mit der Stabilität eines professionellen Wintergartens mithalten kann. Damit ist ein Gewächshaus als Aufenthalts- und Relaxort eher ungeeignet.

Beachten Sie in jedem Fall, dass Sie die Baugenehmigung für Ihren Wintergarten vor dem Baubeginn einholen. Haben Sie den Zubau schon errichtet, können Sie auch nachträglich einen Antrag stellen. Dieser ist jedoch mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

Wintergarten Bremen

Für viele Häuser in Bremen bietet ein Wintergarten zahlreiche positive Aspekte. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal mit dem Gedanken auseinandergesetzt, diese zusätzliche Fläche, die für viele Zwecke verwendet werden kann, zu errichten. Doch neben den baulichen Maßnahmen sollten Sie keinesfalls auf die Baugenehmigung vergessen.

 

Der Begriff des Wintergartens ist streng definiert

Foto: Photographee.eu / www.shutterstock.com

Der Wintergarten – das ist für viele ein zusätzlicher Raum, der viel Sonnenlicht bietet und für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt werden kann. Ein gemütliches Lesezimmer für die kalte Jahreszeit, der Aufbewahrungsort für die Pflanzen oder einfach ein Zimmer, in dem Sie die Sonnenstrahlen bei einem gemütlichen Aufenthalt genießen und viel Zeit verbringen können.

Doch es gibt auch eine offizielle Version, die vom Bundesverband Wintergarten e.V. stammt und auch in Bremen Anwendung findet. Diese lautet dahingehend, dass der Wintergarten ein Anbau bzw. Gebäudeteil ist, der überwiegend aus durchsichtigem Material gefertigt ist. Dieses wird von einer Trägerkonstruktion aus Metall oder Kunststoff bzw. Holz gehalten. Im Wintergarten können sich mehrere Personen – auch dauerhaft – aufhalten. Wenn Sie bei Ihrem Haus einfach einen großflächig mit Fenstern versehenen Anbau vornehmen, der auch ein Dach aufweist, ist dies nicht automatisch ein Wintergarten. Die Definition führt weiter aus, dass der Wintergarten auch beheizt werden darf, doch bei der Errichtung und Planung darauf zu achten ist, dass eine Wand des Anbaus direkt an das Hauptgebäude grenzt. Das Dach muss in der Lage sein, sowohl Wind als auch Regen und im Winter dem Schnee stand zu halten. Zudem muss ein festes Fundament vor dem Anbau des Wintergartens errichtet werden.

 

Baugenehmigung regional unterschiedlich

Wenn Sie einen Wintergarten anbauen möchten, ist in den meisten Fällen eine Baugenehmigung erforderlich. Die genaue Regelung ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Auch in Bremen gibt es eigene Regeln für den Bau eines Wintergartens. Ob Sie eine Baugenehmigung benötigen, erfahren Sie am besten bei der für Sie zuständigen Kommune. In jedem Fall ist dringend anzuraten, dass Sie entsprechende Informationen vor Baubeginn einholen. Das ist zwar mit etwas Aufwand und in den meisten Fällen mit dem Ausfüllen zahlreicher Formulare verbunden, doch Sie haben dann auch die rechtliche Sicherheit, dass mit Ihrem Wintergarten alles in Ordnung ist.

 

Beim Bauantrag auf die richtigen Dokumente setzen

Wenn Sie um die Baugenehmigung ansuchen, müssen Sie einen entsprechenden Antrag einreichen. Das kann schon für einen einfachen Wintergarten ein erheblicher Aufwand sein. Erkundigen Sie sich unbedingt, was Sie vor Ort und in Ihrer Region tatsächlich alles benötigen. Unterlagen, die für die Erteilung der Baugenehmigung in jedem Fall erforderlich sind, sind unter anderem die Bauzeichnungen des Wintergartens in mehrfacher Ausfertigung. Auch ein amtlich anerkannter Lageplan Ihres Grundstückes sollte dem Antrag beigelegt werden ebenso wie ein Lageplan von den Nachbargrundstücken. Dann füllen Sie noch die Baubeschreibung und den Bauantrag aus und legen eine statische Berechnung für Ihren Wintergarten sowie einen Erhebungsbogen für die Statistik bei.

 

Beim Wintergarten auf Architekten oder Bausätze setzen

Foto: CapturePB / www.shutterstock.com

Wenn Sie sich entscheiden, für Ihren Wintergarten einen Architekten zu beauftragen, ist dies zwar mit Kosten verbunden, es bringt Ihnen jedoch auch Vorteile. Denn ein Architekt – noch dazu vielleicht einer, der in Ihrer Region ansässig ist – weiß um das Thema Baugenehmigung bestens bescheid und kennt sich auch mit der Anfertigung der notwendigen Pläne und Anträge aus. Damit sparen Sie am Ende Zeit und Aufwand, vor allem aber kann die Hilfe eines Architekten Fehler in der Antragstellung vermeiden.

Wenn Sie Ihren Wintergarten als fertigen Bausatz im Handel kaufen, müssen Sie diesen meist nur mehr im Legoprinzip zusammenfügen. In der Regel sind dann auch darin schon die notwendigen Pläne enthalten. Achten Sie beim Kauf auf diesen Aspekt, denn das kann Ihnen den Antrag für die Baugenehmigung wesentlich erleichtern.

 

Mit dem Freistellungsverfahren auf die Baugenehmigung verzichten

In manchen Regionen Deutschlands gibt es auch die Möglichkeit, mittels eines sogenannten Freistellungsverfahrens auf eine Baugenehmigung bei der Errichtung eines Wintergartens zu verzichten. Dazu muss Ihnen das zuständige Bauamt mitteilen, dass kein Verfahren zur Baugenehmigung eines Wintergartens notwendig ist. Beginnen Sie jedoch nicht mit dem Bau, bevor Sie nicht diese Bestätigung schriftlich als Dokument in Händen halten.

Es ist generell nicht ratsam, ohne Bewilligung durch das Bauamt einen Wintergarten zu errichten. Denn im schlimmsten Fall kann es vorkommen, dass Sie Ihren Wintergarten wieder abreißen müssen.

Zudem finden Sie vermutlich kein seriös agierendes Unternehmen, dass Ihnen Ihren Anbau so ohne weiteres errichtet. Denn passiert während des Baus ein Unfall oder verunglückt ein Arbeiter, muss der Bauherr mit einer Schadenersatzpflicht rechnen, die möglicherweise hohe Beträge ausmacht. Zudem muss er Strafe zahlen.

 

Ausnahmen, die keine Baugenehmigung benötigen

Das Sprichwort – keine Regel ohne Ausnahme – gilt auch für das Thema des Wintergartens. Denn auch Gesetze, die das Baurecht betreffen, haben so einige Lücken und weisen Tücken auf. So etwa können Sie in Ihrem Garten ohne weiteres ein Gewächshaus errichten, ohne dass Sie dafür eine Baugenehmigung benötigen. Sie dürfen sich auch anschließend in diesem Zubau aufhalten und die Sonne genießen. Laut Gesetz ist ein Gewächshaus ein in sich abgeschlossener Raum, in dem Sie Pflanzen züchten können. Allerdings ist auch für Laien auf den ersten Blick erkennbar, dass die Konstruktion eines Gewächshauses im Gesamten nicht im mindestens die Stabilität eines Wintergartens, der professionell errichtet wurde, aufweisen kann. Damit ist es als Relax- und Aufenthaltsort wohl eher ungeeignet.

 

Kleine Tipps, damit alles seine gesetzliche Richtigkeit hat

Wenn Sie Ihren Wintergarten bereits errichtet haben und dafür keine Baugenehmigung eingeholt haben, ist zu empfehlen, dass Sie dies nachholen. Meist ist dies zwar schwieriger, da bei einem bereits bestehenden Gebäude sämtliche Bestimmungen erfüllt werden müssen, doch viele Bauämter zeigen sich bei einer freiwilligen Meldung und einer damit nachträglich eingebrachten Baubewilligung sehr zugänglich. Dann können Sie sich das Einverständnis und die Genehmigung im Nachhinein holen und Ihren Wintergarten ab diesem Zeitpunkt ohne schlechtes Gewissen genießen.

Zweistöckiger Wintergarten – Welche Kosten kommen auf mich zu?

Wintergärten erfreuen sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Mittlerweile sind diese auch in vielfältigen Ausführungen erhältlich. Noch weniger bekannt ist dabei ein Wintergarten, der zweistöckig ist. Auf diesem steht Ihnen für den Aufenthalt oder die Lagerung Ihrer Möbel und Pflanzen sehr viel Raum zur Verfügung. Heute gibt es auch etliche Firmen, die Ihnen einen solchen Wintergarten zur Verfügung stellen. Allerdings sollten Sie davon absehen, sich für das erstbeste Angebot zu entscheiden.

Dadurch zeichnet sich ein zweistöckiger Wintergarten aus

Wintergarten
Wintergarten

Die Konstruktion verfügt neben einem ebenerdigen Bereich über ein zusätzliches Geschoss, welches sowohl über den Wintergarten als auch über eine Verandatür, die sich im oberen Stockwerk Ihres Eigenheims befindet, begehbar sein kann. Im Inneren des Raumes ist zumeist eine Treppe angebracht, welche die beiden Geschosse des Gartens miteinander verbindet.

Viele Personen entscheiden sich bei dieser Art von Wintergarten dafür, den einzelnen Stockwerken unterschiedliche Funktionen zukommen zu lassen. So dient das obere Geschoss oft der Erweiterung des Wohnraums, während der untere Bereich in vielen Fällen als Stauraum für die Bepflanzung oder als Wellnessbereich zum Einsatz kommt. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich in diesem Kontext Infrarotkabinen. Diese finden aufgrund ihrer kompakten Machart auch in einem Wintergarten leicht Platz.

Damit das untere Stockwerk nicht zu dunkel ausfällt, entscheiden sich viele Menschen dafür, beim Boden im oberen Geschoss zu transparenten Materialien zu greifen. Mit begehbarem Glas wird dafür gesorgt, dass das Tageslicht selbst bis in die untere Etage durchdringt.

Mit diesen Kosten müssen Sie bei einem zweistöckigen Konstrukt rechnen

Die Ausgaben richten sich einerseits nach der Größe und andererseits nach der Dämmung des Wintergartens. Natürlich spielt auch die Wahl des Materials eine wichtige Rolle.

Da ein Wintergarten, der zweistöckig ist, zumeist etwas größer ausfällt, müssen Sie bei diesem auch mit höheren Ausgaben rechnen.

Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie beide Stockwerke so konstruieren lassen wollen, dass diese Platz für Möbel bieten und damit als Aufenthaltsraum zur Verfügung stehen.

Etwas höhere Ausgaben entstehen auch dann, wenn der Wintergarten, der obendrein zweistöckig ist, das ganze Jahr über nutzbar sein soll. Diese muss nämlich nicht nur ausreichend gedämmt, sondern gleichermaßen beheizt werden.

Viele Anwender entscheiden sich hier für eine Fußbodenheizung. Diese hält das untere Geschoss, das zumeist nicht so viel Sonnenlicht abbekommt, warm, während sich die Kosten in Grenzen halten. Eine Alternative stellt die Infrarotheizung dar – diese lässt sich nach Bedarf aktivieren und Ihren Bedürfnissen anpassen.

In diesen Varianten ist ein zweistöckiger Wintergarten erhältlich

Heutzutage ist ein Bauwerk dieser Art in den verschiedensten Variationen zu haben. Auf diese Weise lässt sich für so gut wie jeden Geschmack ein passender Wintergarten finden. Damit Sie sich für ein Modell entscheiden, das Ihren Anforderungen zur Gänze gerecht wird, sollten Sie sich im Vorfeld genauestens über die Auswahl informieren.

In Bezug auf die Konstruktion von einem Wintergarten, der zweistöckig ausfällt, erfreuen sich Holz, Glas und Aluminium großer Beliebtheit. Erstgenanntes Material kommt vor allem in den Innenräumen zum Einsatz. Dieses erweist sich nämlich nicht nur als stabil, sondern ist außerdem sehr dekorativ. Auch Glas erfreut sich wegen seiner transparenten Struktur großer Beliebtheit – zudem lässt sich dieses nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich gut einsetzen. Als Vorteil erweist sich bei jenem Material die Tatsache, dass sich dieses sehr leicht reinigen lässt.

Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass der Wintergarten auch dann, wenn er zweistöckig und damit größer ausfällt, sein neuwertiges Aussehen über einen längeren Zeitraum hinweg behält. Zu guter Letzt ist noch das Aluminium zu erwähnen. Dieses stellt in vielen Wintergärten das tragende Element dar. Im Gestell verleiht das Material der Konstruktion ein hohes Maß an Stabilität und sorgt dafür, dass dieses selbst intensiven Belastungen gut standhält.

Wem ist ein zweistöckiger Wintergarten zu empfehlen?

Generell können etliche Personen von einem Wintergarten, der zweistöckig konstruiert ist, profitieren. Allerdings ist ein Bauwerk dieser Art in erster Linie bei mehrstöckigen Häusern sinnvoll. In diesem Kontext ist anzumerken, dass ein solches Konstrukt mehr Fläche zum Verweilen bietet. Wenn Sie Ihren Wohnraum also gerne erweitern würden, ist ein zweistöckiger Wintergarten die richtige Wahl für Sie. Doch auch dann, wenn Sie Ihre Terrasse das ganze Jahr über genießen wollen, können Sie zu einem Konstrukt, das zweistöckig ist, greifen.

Vorteile

Nachteile

  • mehr Stauraum
  • im oberen Stockwerk ist die Aussicht schöner
  • es ist eine bessere Raumaufteilung möglich
  • Geschosse sind vielfältig nutzbar
  • Kosten fallen im Vergleich höher aus

So können Sie bei der Realisierung eines zweistöckigen Wintergartens Geld sparen

Mit ein wenig Geschick müssen Sie nicht unbedingt tief in die Tasche greifen, um sich den Traum von einem Wintergarten, der zweistöckig ausfällt, verwirklichen zu können. Am besten überlegen Sie sich im Vorfeld, über welche Eigenschaften das Bauwerk verfügen muss und in welchen Bereichen Sie dazu bereit sind, Einsparungen zu tätigen.

Dabei kann es ratsam sein, ein Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Eine Fachkraft kann Ihnen wertvolle Tipps dazu geben, worauf Sie bei der Anschaffung eines Wintergartens und bei der Planung des Baus zu achten haben.

Kosten sparen beim Wintergartenkauf
Kosten sparen beim Wintergartenkauf

Einen wichtigen Stellenwert hat in diesem Kontext auch die Auswahl des Anbieters, der Konstrukte, die zweistöckig sind, baut. Mittlerweile haben Sie diesbezüglich eine große Auswahl – dies macht die Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen aber nicht unbedingt leichter. Aus diesem Grund sollten Sie im Voraus mehrere Firmen und deren Wintergärten miteinander vergleichen. Lassen Sie sich diesbezüglich am besten mehrere Angebote zuschicken. Auf diese Weise können Sie sich leicht ein Bild über das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Unternehmen verschaffen. Des Weiteren empfiehlt es sich, das Gespräch mit den einzelnen Anbietern zu suchen.

Fazit – ist der Kauf eines Wintergartens zu empfehlen?

Abschließend ist zu sagen, dass sich der Bau eines zweistöckigen Wintergartens durchaus lohnen kann – Voraussetzung ist natürlich, dass Sie über die benötigten finanziellen Mittel verfügen. Auch sollten Sie das Bauprojekt bereits während der Planung bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Eigenheim abstimmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie dieses das ganze Jahr über als Aufenthaltsraum nutzen wollen. Bedenken sollten Sie außerdem, dass Sie bei einem Wintergarten, der zweistöckig ist, etwas mehr in dessen Einrichtung investieren müssen – schließlich werden Möbel hier nicht nur im unteren, sondern gleichermaßen im oberen Geschoß platziert.

Was kostet ein Wintergarten pro qm?

Wollen Sie auch bei kalten Temperatur oder Regen etwas von Ihrem Garten haben? Ein Wintergarten ist hierfür eine optimale Lösung. Durch die großen Glasflächen können Sie das Tageslicht optimal nutzen. Durch eine hochwertige Dämmung ist die Temperatur stets angenehm.

Die Preise für Untergärten variieren zwischen 5.000 und 35.000 Euro. Grundsätzlich gilt: Je wärmer der Wintergarten, desto kostspieliger die Anschaffung und der Betrieb.

Wintergarten
Wintergarten

Die Materialkosten sind hier ausschlaggebend. Eine Investition in hochwertige Materialien lohnt sich jedoch an dieser Stelle, da Dämmwirkung und Haltbarkeit dadurch deutlich verbessert werden.

Kosten für einen Wintergarten

In der Tabelle finden Sie eine preisliche Übersicht für einen Wintergarten. Natürlich hat die Größe des Wintergartens einen deutlichen Einfluss auf die Kosten. Die Kostenbeispiele wurden auf Wintergarten mit einer durchschnittlichen Größe zwischen 10 und 25 m² bezogen:

Bezeichnungungefähre Kosten
Genehmigungen und Formalitäten400,- bis 600,- Euro
Fundament1.300,- bis 5.500,- Euro
Montage2.000,- bis 6.000,- Euro
Heizung (wenn nicht vorhanden)2.500,- bis 5.000,- Euro
Belüftung200,- bis 2.000,- Euro
Beschattung2.000,- bis 3.500,- Euro

Alle Preise verstehen sich als grobe Richtwerte. Mögliche Extras wie Farbe, Dreifachverglasung, selbstreinigendes Glas oder eine Sonnenschutzverglasung sind davon ausgenommen. Beliebte Sonderausstattungen sind außerdem elektrische Markisen, isolierte Aluminiumprofile und Walzenlüfter.

Arten von Wintergärten im Überblick

Damit Sie Ihren Wintergarten auch in der kalten Jahreszeit genießen können, ist es von großem Vorteil eine Heizung zu montieren. Dank hochwertiger Isolierung ist erstaunlich wenig Heizenergie nötig um für wohnliche Temperaturen zu sorgen. Dabei bietet sich als Wärmequelle insbesondere eine Fußbodenheizung, Kamin– oder Kachelofen an.

Wintergarten mit Kaminofen
Wintergarten mit Kaminofen

Wintergärten teilt man in der Regel in drei Kategorien ein: kalte Wintergärten, mittelwarme Wintergärten und warme Wintergärten, welche man auch als Wohnwintergärten bezeichnet.

  • Ein kalter Wintergarten ist recht einfach zu aufgebaut, da er nicht beheizt wird und somit mit einer verhältnismäßig einfachen Dämmung auskommt. Eine leichte Isolierung ist zu empfehlen,um den Wintergarten im Sommer vor übermäßiger Hitze zu schützen und ihn auch an milden Wintertagen nutzen zu können.

Besonders bei Pflanzenliebhabern sind kalte Wintergärten beliebt da sie in den Wintermonaten gerne zur Unterstellung winterharter Pflanzen genutzt werden. Es ist möglich die Temperaturen bei über 12 °C zu halten.

  • Warme Wintergärten sind deutlich aufwendiger in der Bauweise. Das liegt unter Anderem daran, dass sie thermisch getrennte Profile, eine ausreichende Isolierung und eine Wärmeschutzverglasung benötigen. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Isolierung den Anforderungen der Energieseinpar-Verordnung entsprechen.

Je wärmer der Wintergarten sein soll, desto hochwertiger muss auch die Dämmung sein.

  • Ein mittelwarmer Wintergarten ist zwar grundsätzlich beheizt. Als Wohnraum ist er in den Wintermonaten jedoch meist zu kühl und ist eher für kurzen Aufenthalt geeignet. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen im Winter bis zu 19 °C. Auch mittelwarme Wintergarten eignen sich zur Überwinterung von Pflanzen.

Ein warmer hat einen großen Vorteil: er kann über das ganze Jahr als Wohnraum genutzt werden. Im Durchschnitt können Sie Temperaturen um 20 °C aufrechterhalten. Aus diesem Grund eignet er sich auch für exotische Pflanzen.

Kostenübersicht für die Konstruktion (inkl. Dämmung und Verglasung) nach Wärme

Art des Wintergartensungefähre Kosten
kalter Wintergartenab 8.000,- Euro
mittelwarmer Wintergartenab 10.000,- Euro
warmer Wintergartenab 15.000,- Euro

Alle Preise sind grobe Richtwerte und können individuell abweichen.

Die verschiedenen Materialien für den Wintergarten

Die Materialien, die für Ihren Wintergarten verwendet werden sind nicht nur für die spätere Optik von Bedeutung sondern haben auch Einfluss auf die Energieeffizienz. Die verschiedenen Materialien haben jeweils Vor- und Nachteile:

Materialoptionen für die Trägerkonstruktion:

Kunststoff ist das preisgünstigste Material, welches für den Bau der Trägerkonstruktion eingesetzt werden kann.

    • Seine Vorteile sind dessen Leichtigkeit und Witterungsbeständigkeit. Die Pflege ist mit geringem Aufwand verbunden. Kunststoff wirkt zusätzlich wärmedämmend.
    • Ein Nachteil von Kunststoff ist die Instabilität, denn er hält keinem besonders hohen Belastungen stand. UV-Einstrahlung kann die Struktur und Farbe des Stoffes verändern.
  • Eine Verstärkung durch Stahl wird empfohlen. Dies ist jedoch nur bei kleinen Wintergärten möglich.

Aluminium ist ein weiteres beliebtes Material für die Konstruktion von Wintergärten.

  • Die Vorteile liegen vor allem in der Langlebigkeit und hohen Witterungsbeständigkeit. Hohe Tragfähigkeit ist gegeben obwohl es sich um ein sehr leichtes Material handelt.  Wintergartenkonstruktionen sind aufgrund der hohen Belastbarkeit und Flexibilität in nahezu allen Größen realisierbar.
  • Ein Nachteil von Aluminium ist dessen guten Wärmeleitfähigkeit.  Eine schlechte Energieeffizienz ist oft die Folge. Eine beliebte Lösung ist die Aluminium Profile mit zusätzlichen Elementen aus Kunststoff Elementen zur Wärmedämmung auszustatten.
  • Aluminium ist des Weiteren deutlich teurer als Kunststoff-oder Holzkonstruktionen.

Wintergarten aus Holz
Wintergarten aus Holz

Holz ist ein weiteres Material, welches für den Bau von Wintergärten verwendet werden kann.

  • Diese liegen preislich in der Regel zwischen den Varianten aus Kunststoff und Aluminium. Je nach Verarbeitung und Qualität des Materials, hat Holz auch gute eine Tragfähigkeit.
  • Zu den hervorragenden Isoliereigenschaften kommt hinzu, dass es sich um einen natürlichen und nachhaltigen Rohstoff handelt, der auch positiven Einfluss auf die Energieeffizienz hat.
  • Ein natürliches Ambiente ist ein schöner Nebeneffekt bei der Verwendung von Holz.
  • Bei der Verwendung von Holz als Material für Ihren Wintergarten ist der hohe Pflegebedarf zu beachten.

Anders, als bei Kunststoff- und Aluminium, ist der Bedarf an Pflege hier sehr groß. Je nach Witterung und Umwelteinflüsse, ist eine regelmäßige Kontrolle auf Schäden und Wartung des Konstruktion notwendig. Um Schäden durch ein feuchtes Raumklima vorzubeugen, ist es notwendig, den Wintergarten täglich zu lüften.

Der Anstrich mit speziellen Pflegemitteln, Lacken oder Lasuren erfolgt für gewöhnlich im Abstand von mehreren Jahren. Dies richtet sich selbstverständlich nach den Witterungsbedingungen und dem Zustand des Wintergartens.

Wintergarten Verglasung

Den besonderen Charme bekommt ein Wintergarten erst durch seine Verglasung. Auf diese grundsätzlichen Dinge sollte Sie bei der Planung achten:

großer Wintergarten
großer Wintergarten

Der g-Wert und U-Wert spielt gleichermaßen eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Fenster

  • Mit Hilfe des g-Wertes kann man bestimmen wie viel Sonnenenergie durch die Glasscheiben Ihres Wintergartens eindringen.Je höher der g Wert ist, desto mehr heizt die Sonnenenergie Ihren Wintergarten. Im Winter erspart das Heizenergie, im Sommer heizt sich der Wintergarten teilweise zu sehr auf.
  • Der U-Wert hingegen steht für die Energie, die durch das Glas, an die Außenwelt abgegeben wird. Vergleichbar ist dies mit dem Dämmwert. Je Höher der Wert desto niedriger ist der Verlust an Wärmeenergie nach Außen.

Auch bei der Verglasung selber sind verschiedene Materialien erhältlich. Optional können Wärmedämmgläser, Acrylglasscheiben oder verschiedene Funktionsgläser eingebaut werden. Zu diesen zählen unter anderem Heizglas, Vogelschutzglas, eine Dachverglasung mit Selbstreinigungsfunktion und eine Schallschutzverglasung.

  • Bei einer Überkopfverglasung des Wintergartens sind besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten: Nur der Einbau von Verbundsicherheitsglas ist an dieser Stelle zulässig, denn das Spezialglas wird durch reißfeste Folien verstärkt, die vor Glasbruch schützen.

Beim Bau Ihres Wintergartens sollten Sie die Kombination aus verschiedenen Materialien in Erwägung ziehen um die jeweiligen Vorzüge der Werkstoffe zu nutzen.

Kostenübersicht für die Konstruktion (inkl. Dämmung und Verglasung) nach Material

Konstruktionartungefähre Kosten
Kunststoffkonstruktion5.000,- bis 12.000,- Euro
Aluminiumkonstruktion10.000,- bis 23.000,- Euro
Holzkonstruktion10.000,- bis 15.000,- Euro
Holz-Aluminium-Konstruktion15.000,- bis 35.000,- Euro

Alle Preise sind grobe Richtwerte inklusive der Mehrwertsteuer und können abweichen.

Entwurf eines Wintergartens
Entwurf eines Wintergartens

Worauf Sie sonst noch achten sollten:

Neben einer Heizung für die kalte Jahreszeit ist auch ein Schutz vor übermäßiger Sonne gegen Überhitzung zu empfehlen.

Hierfür sind im Außenbereich Markisen und im Innenbereich Plissees, Rollos oder Baldachine effektive Optionen. 

Für die Abendstunden sind Lichtinstallationen nötig um den Wintergarten auch nach Sonnenuntergang nutzen zu können.

Vor Beginn des Baus müssen Sie sich unbedingt eine Baugenehmigung einholen und in manchen Fällen ist auch die Genehmigung durch die unmittelbaren Nachbarn einzuholen.