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Wintergärten werden in mehrere Typen unterteilt. Grundsätzlich unterscheidet man Kaltwintergärten und Warmwintergärten (Wohnwintergarten) voneinander. Manchmal nimmt man zwischen den beiden Wintergärtentypen noch einen dritten Typ an, der mittelwarmer Wintergarten genannt wird. Von einem Kaltwintergarten spricht man, wenn die Temperatur im Innenraum 12 Grad Celsius nicht übersteigt. Kaltwintergärten bestehen aus einem Gerüst aus Holz, Metall oder Kunststoff. Sie sind oft von Sicherheitsglas umgeben. Ein mittelwarmer Wintergarten hat eine Temperatur von etwa 12 – 19 Grad Celsius, während Warmwintergärten ab einer Temperatur von 19 Grad Celsius anfangen. In diesen Räumen können Sie sich wohnlich einrichten. Falls Sie einen Wintergarten kaufen wollen, hilft Ihnen unser Portal weiter.

1. Wintergartenpreise

Der Preis eines Wintergartens bemisst sich aus vielen verschiedenen Faktoren. Soll es ein freistehender Bau oder ein Anbau sein, sprich, braucht das Gebäude drei oder vier Wände? Aus welchem Material soll das Gerüst bestehen (Holz, Metall oder Kunststoff)? Oder welcher Fußbodenbelag ist der richtige für den Wintergarten?

Dies sind nur wenige der Fragen, die eine Rolle beim Preisumfang des Wintergartens spielen. Grundsätzlich geht es auch darum, wie hochwertig die Materialien sind, wie gut die einzelnen Teile verbaut werden und welches Unternehmen man beauftragt, wenn man nicht selbst bauen möchte.

Für die Berechnung sind außerdem die Wahl der Beleuchtung, die Dicke der Verglasung und die Entscheidung über die Zahl und Qualität der Zugangsmöglichkeiten von Bedeutung.

Zur groben Orientierung:

  • Kaltwintergarten ab ca. 10.000 Euro bzw. 600 Euro pro qm
  • Warmwintergarten ab ca. 16.000 Euro bzw. 1.600 Euro pro qm
Durchschnittliche Wintergartenpreise und Betriebskosten
Kalter WintergartenMittelwarmer Winterg.Warmer Wintergarten
Günstige Modelleab 10.000 €ab 10.000 €ab 15.000 – 20.000 €
„Normale“
und Luxusmodelle
15.000 – 50.000 €20.000 – 70.000 €ab 30.0000 €
BetriebskostenNur Reinigungskostenca. 300 €
(je nach Heizleistung
und Größe)
ca. 500 €
(je nach Heizleistung
und Größe)

2. Wärmeschutz

Wärmeschutz ist bei Wintergärten sehr wichtig. Wenn die Sonneneinstrahlung sehr intensiv ist, kann die Temperatur vor allem im Sommer schnell auf ein unbehagliches Niveau ansteigen. Bei möglichen gesundheitsgefährdenden Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius kommt Fragen des Wärmeschutzes eine essenzielle Bedeutung zu.

Beim Bau des Wintergartens sollte Sonnenschutzglas verwendet werden. Dies hat jedoch den Nachteil, dass die Temperatur im Innern im Winter künstlich erhöht werden muss. Markisen und Sonnensegel dämmen den Einfluss der Sonneneinstrahlung zusätzlich ein.

Präventiv kann darauf geachtet werden, in welche Himmelsrichtung der Garten ausgerichtet ist. Nach Süden ausgerichtete Räume speichern wesentlich mehr Wärmeenergie. Außerdem besteht die Gefahr des Glashauseffektes, gerade wenn der Wintergarten alleine steht. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie den Wintergarten als Anbau anlegen.

3. Gebrauchtkauf

Bei einem Gebrauchtkauf können Sie erhebliche Kosten einsparen. Doch bei der Übernahme eines gebrauchten Wintergartens gilt es, verschiedene Aspekte zu beachten. In erster Linie müssen Sie ein Auge auf den Zustand des Wintergartens haben. Ein vollständig möblierter Wintergarten sieht schicker aus als ein leerer Raum, doch viele lassen sich von einer schönen Inneneinrichtung ablenken. Verschwenden Sie keine Zeit darauf, sich mit dem Dekor zu beschäftigen!

Erkundigen Sie sich lieber nach den genauen Maßen und messen Sie diese ab, wenn Zweifel bestehen! Auf der Suche nach dem besten Angebot lohnt es sich, verschiedene gebrauchte Wintergärten hinsichtlich Preis und Qualität miteinander zu vergleichen. Auch der Transport spielt eine Rolle bei der Wahl des Wintergartens. Hat der Verkäufer einen Bausatz verwendet oder hat er den Wintergarten ohne Anleitung selbst gebaut? Bausätze lassen sich wesentlich leichter transportieren.

4. Wintergärten aus Polen

Wintergärten aus Polen sind erheblich kostengünstiger als in Deutschland hergestellte Wintergärten oder Einzelteile. Der niedrige Preis resultiert in den meisten Fällen nicht daraus, dass die Qualität der Ware schlechter ist als hierzulande. Vielmehr sind die Löhne der Arbeiter so gering, dass die Ware günstig verkauft werden kann.

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Dennoch ist Vorsicht geboten. In Polen gelten nicht dieselben strikten Vorschriften wie in Deutschland bei der Konzeption und Verfertigung von Immobilien. Mit einem Wintergarten aus Polen können Sie ein tolles Schnäppchen ergattern oder, im schlimmsten Fall, einen unbrauchbaren Schutthaufen erstehen. Das ist zwar sowohl von Ihrer Einschätzung, aber auch vom Faktor Glück abhängig.

5. Anbieter

Es gibt in Deutschland unzählige Anbieter für Wintergärten. Vor allem im Bereich der Großstädte aber auch in dicht besiedelten Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen ist das Angebot fast unüberschaubar.
Bekannte Hersteller im Überblick:

  • Martin Wintergärten (Hessen)
  • ALWIGA (Sachsen-Anhalt)
  • Jechnerer (Bayern)
  • Masson-Wawer (Mecklenburg-Vorpommern)
  • MATEC (Nordrhein-Westfalen)

 

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